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Demonstration in Dortmund gegen rechte Hetze vor Kommunalwahl

In Dortmund demonstrieren Hunderte gegen den Einfluss der AfD und rechte Hetze. Die Aktion wird von starken Polizeikräften begleitet.

Hunderttausende setzen ein Zeichen gegen rechte Hetze in Dortmund

Am 30. August 2025 haben in Dortmund mehrere hundert Menschen gegen den wachsenden Einfluss der Alternative für Deutschland (AfD) demonstriert. Die Veranstaltung wurde vom Netzwerk Dortmund solidarisch organisiert, das sich aus 40 verschiedenen Organisationen zusammensetzt, einschließlich der SPD, den Grünen, Verdi und verschiedenen Kulturvereinen. Die Aktion fand in der Dortmunder Innenstadt statt und wurde durch ein umfangreiches Polizeiaufgebot begleitet.

Vor den Kommunalwahlen: Ein deutliches Signal

Die Demonstration richtete sich insbesondere gegen das, was die Organisatoren als „rechte Hetze“ bezeichnen. Während die Veranstaltung zuvor mit 1000 Teilnehmern angemeldet war, fanden sich am Mittag rund 500 Demonstranten auf dem Platz der Deutschen Einheit vor dem Hauptbahnhof ein. Der Mitorganisator Ole L., der aus persönlichen Gründen anonym bleiben möchte, äußerte Bedenken, dass die AfD vermehrt Einfluss auf die Gesellschaft nimmt und eine akute Gefahr darstellt. „Das Programm der Partei zielt darauf ab, Nachbarn, Mitschüler und Arbeitskollegen nach rassistischen Kriterien zu vertreiben,“ erklärte er.

Beteiligung verschiedener Gruppen

Ein besonderer Fokus wurde auf den Kinderblock gelegt, in dem Familien mit Kindern Platz fanden, um Rücksicht auf die jüngeren Teilnehmer zu nehmen. Luisa, eine 18-jährige Teilnehmerin und Mitglied der Jugend der Naturfreunde Dortmund, betonte die Bedeutung der Teilnahme von Kindern: „Ich finde es gut, dass auch Kinder dabei sind, weil es um deren Zukunft geht.“ Außerdem nahmen die Omas gegen Rechts an der Demonstration teil und zeigten ihre Solidarität.

Abschlusskundgebung

Der Demonstrationszug bewegte sich mit starker Polizeibegleitung durch die Innenstadt bis zum Platz der alten Synagoge, wo eine Abschlusskundgebung geplant war.

Diese Mobilisierung gegen rechte Hetze zeigt, dass in der Gesellschaft ein starkes Bewusstsein für die Gefahren rassistischer und diskriminierender Strömungen existiert.

Quellenangabe: Quelle: WDR, Bündnis „Dortmund solidarisch“ und Gespräche mit Demonstrationsteilnehmern.

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