In Düren wurde ein Fahrradfahrer schwer verletzt, weil sein Schloss in die Speichen geriet. Die Polizei rät dringend zum Tragen eines Helms.
Was wie eine ganz normale Fahrradfahrt begann, endete am Donnerstagabend (13.08.2026) für einen 43-Jährigen aus Düren im Krankenhaus. Der Mann war gegen 19:45 Uhr auf der Zufahrt zum Haupteingang des Bahnhofs in Richtung Josef-Schregel-Straße unterwegs – als plötzlich das Fahrradschloss in die Speichen geriet.1
Was dann passierte, ist erschreckend: Laut einem Zeugen vor Ort stürzte der Fahrradfahrer über die Lenkerstange und schlug mit dem Kopf auf. Ein klassischer Alleinunfall – und trotzdem mit schwerwiegenden Folgen.1
Der 43-Jährige trug zum Zeitpunkt des Unfalls keinen Schutzhelm. Er wurde anschließend mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht und dort stationär behandelt.1
Und genau hier kommt der wichtige Hinweis der Polizei Düren: Auch wenn das Tragen eines Helms beim Fahrradfahren und beim Fahren eines Pedelecs mit Trittunterstützung bis 25 km/h gesetzlich nicht vorgeschrieben ist, empfiehlt die Polizei ausdrücklich, einen Helm zu tragen. Im besten Fall können dadurch die Folgen von Stürzen und Verkehrsunfällen deutlich abgemildert werden.1
Dieser Unfall zeigt: Manchmal reicht eine Kleinigkeit, um alles auf den Kopf zu stellen. Ein locker hängendes Fahrradschloss, ein unachtsamer Moment – und schon landet man im Krankenhaus. Damit dir so etwas nicht passiert, hier ein paar einfache Tipps:
Der Unfall in Düren ist ein eindringliches Beispiel dafür, wie schnell etwas schiefgehen kann – selbst ohne Fremdeinwirkung. Ein Helm ist zwar kein Muss, aber definitiv eine der klügsten Entscheidungen, die du beim Radfahren treffen kannst. Also: Bevor du aufs Rad steigst, kurz nachdenken, Helm aufsetzen und Schloss sichern. Dein Kopf wird es dir danken!1
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