Kölner Polizei schnappt mutmaßlichen Dealer in Zollstock: Nach einem Straßenstreit fand ein Spürhund Kokain, Cannabis, eine Rolex und mehr in seiner Wohnung.
Was am Dienstagabend, dem 22. September, in Köln-Zollstock mit einem lautstarken Streit auf dem Gehweg begann, endete mit einer Festnahme und einem beachtlichen Drogenfund. Gegen 21.30 Uhr gerieten an der Brunnenstraße ein 22-Jähriger und ein 38-jähriger Mann aneinander – laut Zeugenangaben schubsten sie sich gegenseitig und sollen sich zuvor massiv gegenseitig bedroht haben. Der Hintergrund: eine mutmaßliche Geschäftsbeziehung im Drogenbereich.1
Die Polizei Köln rückte aus, nahm den 22-Jährigen fest und durchsuchte anschließend seine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Brunnenstraße – mit dabei: ein Diensthund als Spürhund. Und der hatte gute Nase. Was die Beamten in der Wohnung sicherstellten, kann sich sehen lassen:1
Ein klassisches Dealer-Setup, das die Ermittler wohl kaum überrascht haben dürfte.1
Nach der Festnahme wurde der junge Mann im Polizeipräsidium erkennungsdienstlich behandelt. Die Behörden planen, ihn einem Haftrichter vorzuführen. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 27 laufen noch – das letzte Wort ist also noch nicht gesprochen.1
Wo genau wurde der mutmaßliche Dealer festgenommen?
Die Festnahme erfolgte an der Brunnenstraße in Köln-Zollstock, nachdem Zeugen einen Streit und gegenseitiges Schubsen zwischen dem 22-Jährigen und einem 38-jährigen Mann gemeldet hatten.1
Was wurde bei der Wohnungsdurchsuchung gefunden?
Die Polizei stellte unter anderem rund 200 Gramm Kokain, circa 150 Gramm Cannabis, Feinwaagen, zwei Messer, 2.000 Euro in verschiedenen Währungen, eine Rolex und mehrere Handys sicher.1
Welche Rolle spielte der Diensthund bei dem Einsatz?
Ein Spürhund unterstützte die Beamten bei der Durchsuchung der Wohnung und half dabei, die umfangreichen Beweismittel aufzuspüren.1
Was passiert jetzt mit dem Festgenommenen?
Nach der erkennungsdienstlichen Behandlung im Polizeipräsidium soll der 22-Jährige einem Haftrichter vorgeführt werden. Die Ermittlungen des Kriminalkommissariats 27 dauern an.1
Wer ermittelt in dem Fall?
Das Kriminalkommissariat 27 der Polizei Köln führt die laufenden Ermittlungen.1
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