In Kleve kam es an einer Querungshilfe zum Zusammenstoß zwischen Pedelec und PKW. Eine 17-Jährige wurde dabei schwer verletzt. Alle Details im Überblick.
Wer in letzter Zeit öfter mit dem Rad oder Pedelec unterwegs ist, weiß: Querungshilfen sind super praktisch, aber eben auch nicht ganz ungefährlich, wenn man nicht genau hinschaut. Genau das ist jetzt in Kleve passiert – und leider mit üblen Folgen für eine Jugendliche.1
Am Freitagmorgen, den 2. Oktober 2026, war gegen 08:00 Uhr eine 49-jährige Autofahrerin aus Kleve mit ihrem Peugeot auf der Tiergartenstraße in Richtung Gruftstraße unterwegs. Ganz normale Fahrt, ganz normaler Morgen – bis sie an die Querungshilfe kurz vor der Einmündung Eichenallee/Gnadenthal kam.1
Genau dort wollte zur selben Zeit eine 17-Jährige aus Kranenburg mit ihrem Pedelec die Straße überqueren. Laut Polizei achtete sie dabei vermutlich nicht auf den fließenden Verkehr. Die Folge: Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Pedelec und dem Auto der 49-Jährigen.1
Durch den Aufprall stürzte die 17-Jährige und zog sich schwere Verletzungen zu. Sowohl an ihrem Pedelec als auch am Peugeot der Autofahrerin entstand zudem Sachschaden.1
Der Vorfall zeigt mal wieder, wie schnell es an Querungshilfen brenzlig werden kann – egal ob man zu Fuß, mit dem Rad oder eben mit dem Pedelec unterwegs ist. Ein kurzer Blick nach links und rechts kann hier echt den Unterschied machen.
Der Unfall in Kleve macht noch einmal deutlich, wie wichtig gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr ist – gerade an Stellen, die eigentlich für mehr Sicherheit sorgen sollen. Wer mit dem Pedelec oder E-Bike unterwegs ist, sollte an Querungshilfen besonders aufmerksam sein, denn die Geschwindigkeit dieser Räder wird von Autofahrenden oft unterschätzt. Gute Besserung an die verletzte 17-Jährige!
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