Auffahrunfall in Hattingen: Ein 22-jähriger Kradfahrer wird nach einem Zusammenstoß mit einem Pkw schwer verletzt. Alle Infos zum Unfall auf dem Wodantal.
In Hattingen ist es zu einem heftigen Zusammenstoß zwischen einem Motorrad und einem Auto gekommen. Wenn ihr in letzter Zeit in der Gegend um die Straße Wodantal unterwegs wart, habt ihr vielleicht schon davon gehört – wir fassen euch zusammen, was passiert ist.1
Der Unfall ereignete sich am 4. Oktober gegen 12:30 Uhr. Ein 74-Jähriger aus Haselünne war mit seinem Ford auf der Straße Wodantal unterwegs und wollte nach links in die Schulenbergstraße abbiegen. Genau das wurde für einen 22-jährigen Kradfahrer aus Dortmund zum Problem: Er erkannte den Abbiegevorgang zu spät und konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren. Die Folge war ein Auffahrunfall, bei dem es den jungen Mann ordentlich erwischt hat.1
Der 22-jährige Dortmunder zog sich bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen zu und musste in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht werden. Die gute Nachricht dabei: Lebensgefahr besteht laut Polizei nicht. Trotzdem zeigt der Fall mal wieder, wie schnell es auf der Straße ernst werden kann – gerade für Kradfahrer, die bei Unfällen oft deutlich schlechter wegkommen als Autofahrer.1
Neben den Verletzungen des Kradfahrers entstand auch ein Sachschaden im mittleren vierstelligen Bereich. Während die Polizei den Unfall aufnahm, musste die Straße Wodantal zeitweise gesperrt werden. Wer also zufällig in dem Bereich unterwegs war, hat davon sicher etwas mitbekommen.1
Ein Abbiegevorgang, eine Schrecksekunde zu spät erkannt – und schon ist der Unfall passiert. Der Fall aus Hattingen erinnert daran, wie wichtig es ist, gerade an Kreuzungen und bei Abbiegevorgängen immer volle Konzentration zu haben. Wir wünschen dem verletzten Kradfahrer gute Besserung und hoffen, dass er schnell wieder auf die Beine kommt.
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