Kürbishöfe in NRW im Herbst: XXL-Figuren, Hüpfburgen und Riesenkürbisse – wir zeigen die schönsten Ziele mit Adressen, Preisen und praktischen Tipps für…
Der Oktober ist die beste Zeit für einen Ausflug zu den Kürbishöfen in Nordrhein-Westfalen. Nach Angaben von videoleben.de sind die Felder jetzt prall gefüllt und viele Höfe feiern ihre Erntezeit mit aufwendig gestalteten Kürbiswelten. Von geschnitzten Figuren bis zu XXL-Skulpturen – für Familien gibt es im Herbst einiges zu entdecken.
Auf dem Hof Austermann in Warendorf steht ein selbst gebautes Piratenschiff aus Kürbissen, das als Fotomotiv dient. Der Eintritt ist frei, geöffnet ist montags bis samstags von 9 bis 18 Uhr sowie sonn- und feiertags von 10 bis 18 Uhr.
In Ibbenbüren lockt der Hof Löbke mit einer „Baustelle“ aus Kürbissen – Bagger und Bauarbeiter-Skulpturen inklusive. Auch hier ist der Eintritt kostenlos, geöffnet wird bis Ende Oktober täglich von 8 bis 18:30 Uhr.
Wer es größer mag, findet auf dem Gertrudenhof in Hürth eine riesige Kürbis-Pyramide, die laut videoleben.de bis Mitte November zu besichtigen ist. Dazu kommen ein XXL-Kürbis-Bällebad, ein Kürbis-Café und eine Kürbis-Hüpfburg. Die Tageskarte kostet ab 9,90 Euro, geöffnet ist unter der Woche von 10 bis 19 Uhr und am Wochenende von 9 bis 19 Uhr.
Der Kürbishof Ligges in Kamen baut nach eigenen Angaben seit 25 Jahren Kürbisse an und zeigt über 200 Sorten. Der Eintritt ist frei, die Öffnungszeiten liegen unter der Woche bei 9:30 bis 13 Uhr und 15 bis 18:30 Uhr, samstags von 9:30 bis 16 Uhr und sonntags von 11 bis 16 Uhr.
Fans von Riesenkürbissen kommen beim Kürbishof Hülsmann in Werne auf ihre Kosten: Dort werden über 100 Sorten angebaut, einige Exemplare bringen laut videoleben.de bis zu 352 Kilogramm auf die Waage. Neben dem Verkauf gibt es hier auch Rezepte und Basteltipps zum Mitnehmen.
Wer Staus und volle Parkplätze vermeiden will, sollte laut videoleben.de unter der Woche oder direkt zur Öffnung kommen – an Wochenenden sind die Höfe zwischen 11 und 15 Uhr am stärksten besucht. Bargeld ist an vielen Ständen Pflicht, Karte wird selten akzeptiert. Für Kinder empfehlen sich Matschhosen und Wechselkleidung, da der Boden auf den Feldern im Herbst oft feucht ist. Hunde sind auf den meisten Höfen an der Leine erlaubt, die genauen Regeln stehen jeweils auf der Hofseite.
Der Eintritt liegt je nach Hof meist zwischen 3 und 6 Euro pro Person, Kinder zahlen häufig die Hälfte. Riesenkürbisse werden in der Regel nach Gewicht abgerechnet. In den Hofläden gibt es oft auch Mitbringsel wie Kürbismarmelade oder Kürbiskerne für die nächste Halloween-Party.
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