Polizei kontrolliert in Schwerte: 20 Verwarnungsgelder wegen Tempo und fünf Verstöße durch Handynutzung am Steuer. Alle Details zu den Kontrollen hier.
Schwerte, wir müssen reden – und zwar übers Tempo. Die Polizei hat am Mittwoch gleich an zwei Stellen in der Stadt kontrolliert, und so ganz ohne Konsequenzen ist das nicht geblieben.1
Zwischen 10:30 und 13:00 Uhr stand die Polizei an der Bahnhofstraße, direkt in der Nähe vom Parkplatz am Bahnhof. Das Ergebnis: 20 Verwarnungsgelder, weil Autofahrer dort einfach zu schnell unterwegs waren.1 Klingt erstmal nach ner Hausnummer, zeigt aber auch: Lieber mal den Fuß vom Gas nehmen, bevor’s teuer wird.
Am Nachmittag ging’s dann weiter an der Hörder Straße, in Höhe des Friedhofs. Von 14:30 bis 16:00 Uhr wurden fünf Verstöße festgestellt. Vier davon waren Handy-Sünder, die während der Fahrt zum Smartphone gegriffen haben. Und einmal hat’s jemand mit dem Abbiegen nicht so genau genommen.1 Also nochmal zur Erinnerung: Das Handy hat im Straßenverkehr nix in der Hand zu suchen – auch nicht kurz für die eine Nachricht.
Verkehrskontrollen wie diese sind kein Zufall. Gerade an Stellen mit viel Verkehr, wie am Bahnhof oder in der Nähe vom Friedhof, soll so für mehr Sicherheit gesorgt werden. Wer zu schnell fährt oder abgelenkt ist, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch alle anderen auf der Straße. Von Fußgängern bis zu Radfahrern – am Ende profitieren alle davon, wenn sich mehr Leute an die Regeln halten.
Die Kreispolizeibehörde Unna macht mit solchen Aktionen also klar: Augen auf im Straßenverkehr, Handy aus der Hand und aufs Tempo achten. Vielleicht nicht die aufregendste Nachricht des Tages, aber definitiv eine, die uns alle angeht – schließlich sind wir alle mal unterwegs, ob zu Fuß, mit dem Rad oder im Auto.
Schwerte zeigt mal wieder: Verkehrssicherheit bleibt ein Dauerthema. Mit insgesamt 25 Verstößen bei nur zwei Kontrollstellen an einem einzigen Tag wird klar, dass hier noch Luft nach oben ist, was die Disziplin im Straßenverkehr angeht. Also, liebe Leute: Lieber einmal mehr aufs Tacho schauen und das Handy in der Tasche lassen – spart am Ende bares Geld und schont die Nerven aller Beteiligten.
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