Mona Neubaur erhält die Josef-Neuberger-Medaille der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf für ihren Einsatz gegen Antisemitismus und jüdisches Leben in NRW.
Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf hat NRW-Wirtschaftsministerin und stellvertretende Ministerpräsidentin Mona Neubaur (Grüne) mit der Josef-Neuberger-Medaille geehrt. Wie die Evangelische Zeitung berichtet, fand die Verleihung im Rahmen eines Festakts in Düsseldorf statt. Die undotierte Auszeichnung bekam Neubaur für ihr langjähriges Engagement für jüdisches Leben in NRW und ihren entschiedenen Einsatz gegen Antisemitismus.
Zur Begründung hieß es laut Evangelischer Zeitung, Neubaur stehe seit Jahren sichtbar an der Seite der jüdischen Gemeinschaft. Die Laudatio auf die Politikerin hielt der Publizist und Jurist Michel Friedman. Auch Cedar News berichtet, dass die Jüdische Gemeinde Düsseldorf Neubaur als eine wahre Freundin bezeichnet und damit ihr jahrelanges Engagement sowie ihren Einsatz gegen Antisemitismus würdigt.
Die Josef-Neuberger-Medaille gilt als eine der renommierten Auszeichnungen, die von der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf vergeben werden. Mit ihr werden Personen geehrt, die sich besonders für jüdisches Leben und gegen Antisemitismus einsetzen. Für Neubaur ist die Ehrung eine Anerkennung ihres politischen Engagements in diesem Bereich.
Mit der Verleihung der Josef-Neuberger-Medaille setzt die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ein klares Zeichen der Anerkennung für Mona Neubaurs Einsatz gegen Antisemitismus und für jüdisches Leben in Nordrhein-Westfalen. Die Auszeichnung unterstreicht, wie wichtig gesellschaftliches und politisches Engagement in diesem Bereich wahrgenommen wird.
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