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Stillen in der Öffentlichkeit: Eine Dortmunderin macht sich stark dafür
2. November 2026

Bisa Koneckis aus Holzwickede setzt sich für selbstbestimmtes Stillen in der Öffentlichkeit ein und ist Mit-Initiatorin der Kampagne ‚Ich still, wo ich will‘.

Stillen soll kein Tabu mehr sein

Stillen in der Öffentlichkeit ist für viele Mütter immer noch ein heikles Thema. Bisa Koneckis aus Holzwickede setzt sich genau dafür ein, dass sich das ändert. Wie der Hellweger Anzeiger berichtet, ist die 34-Jährige Mit-Initiatorin der Dortmunder Kampagne „Ich still, wo ich will“.

Beruflich und ehrenamtlich am Thema dran

Bisa Koneckis kennt das Thema Stillen nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern auch aus ihrem Berufsalltag. Nach Angaben des Hellweger Anzeigers begleitet sie Mütter auf einer Wochenbettstation und berät zusätzlich freiberuflich rund ums Stillen. Diese Doppelrolle bringt ihr einen genauen Einblick, mit welchen Fragen und Unsicherheiten junge Mütter im Alltag zu kämpfen haben.

Eine Entscheidung, die der Frau gehört

Im Kern geht es bei der Kampagne darum, dass Stillen als das gesehen wird, was es ist: eine ganz persönliche Entscheidung der Mutter. Ob zu Hause, unterwegs oder eben in der Öffentlichkeit, gestillt werden darf dort, wo es für Mutter und Kind gerade passt. Genau dafür setzt sich Bisa Koneckis mit ihrem Engagement ein.

Mehr Verständnis statt schräger Blicke

Ein zentrales Anliegen der Initiative ist es, mehr Rücksicht und Verständnis in der Gesellschaft zu schaffen, statt Mütter beim Stillen in der Öffentlichkeit auszugrenzen. Die Kampagne „Ich still, wo ich will“ will genau diesen Wandel anstoßen und das Thema aus der Tabuzone holen.

Von Holzwickede aus engagiert

Auch wenn die Kampagne ihren Ursprung in Dortmund hat, bringt sich Bisa Koneckis aus Holzwickede aktiv mit ein. Als Stillberaterin unterstützt sie Mütter dabei, selbstbewusst mit dem Thema umzugehen und sich nicht verstecken zu müssen, wenn ihr Baby Hunger hat.

Am Ende zeigt das Engagement von Bisa Koneckis vor allem eins: Stillen in der Öffentlichkeit sollte keine Mutprobe sein, sondern einfach dazugehören. Mit ihrer Arbeit, sowohl beruflich als auch im Rahmen der Kampagne, leistet sie einen Beitrag dazu, dass Mütter in NRW zukünftig entspannter stillen können, egal wo.

Quellen


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