Online-Betrug in Saerbeck: Eine Frau verlor beim Secondhand-Kauf im Netz einen vierstelligen Betrag. Die Polizei gibt wichtige Tipps zum Schutz vor Phishing.
Online shoppen macht Spaß, kann aber auch richtig teuer werden, wenn man nicht aufpasst. Das musste jetzt eine 49-jährige Frau aus Saerbeck erleben. Sie wollte am Sonntag (01.11.) ganz normal über eine Online-Secondhand-Plattform einen Artikel kaufen – und ist dabei Betrügern auf den Leim gegangen.1
Nach ihrer Anmeldung bekam sie eine E-Mail, die aussah, als käme sie direkt von der Plattform. Mit dabei: ein Link. Die Frau hat draufgeklickt und wurde dann aufgefordert, ihre Online-Banking-Daten einzugeben. Genau das hat sie auch gemacht.1
Kurz danach die böse Überraschung: Von ihrem Konto wurde eine Überweisung getätigt, die sie nie veranlasst hatte. Der Schaden liegt im niedrigen vierstelligen Euro-Bereich – also wirklich kein Pappenstiel.1
Solche Phishing-Maschen sind leider keine Seltenheit mehr. Betrüger bauen täuschend echte E-Mails nach, die aussehen wie von bekannten Plattformen oder sogar der eigenen Bank. Wer dann in Eile oder Unachtsamkeit auf den Link klickt und Daten eingibt, öffnet den Tätern Tür und Tor.
Die Polizei Steinfurt warnt eindringlich vor dieser Betrugsmasche und gibt ein paar klare Tipps, wie ihr euch schützen könnt:1
Der Fall aus Saerbeck zeigt mal wieder: Online-Betrug kann jeden treffen, egal wie erfahren man im Internet unterwegs ist. Eine E-Mail, die auf den ersten Blick seriös aussieht, kann im Hintergrund eine fiese Falle sein. Also, liebe Leute: Augen auf beim Online-Shopping und im Zweifel lieber einmal mehr nachfragen, bevor ihr sensible Daten eingebt. Euer Konto wird es euch danken.
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