In Ennepetal sorgten sich Angehörige um einen Bewohner, der nicht reagierte – die Feuerwehr öffnete die Tür und gab Entwarnung. Alle Details zum Einsatz.
Manchmal reicht schon ein ungutes Bauchgefühl, um einen ganzen Einsatz loszutreten – und genau das ist am Samstagnachmittag in Ennepetal passiert. Die Feuerwehr wurde zur Rüggeberger Straße gerufen, weil Angehörige sich Sorgen um einen Bewohner gemacht hatten.1
Der Grund für die Alarmierung: Der Bewohner hatte auf mehrere Kontaktversuche nicht reagiert. Für die Angehörigen natürlich erstmal ein Schockmoment – man denkt sofort an das Schlimmste, wenn jemand einfach nicht ans Handy geht oder die Tür nicht öffnet.1
Also rückte die Feuerwehr Ennepetal aus, um nach dem Rechten zu sehen. Da die Tür verschlossen war, musste sie geöffnet werden, um überhaupt an die Person ranzukommen.1
Und hier kommt das Happy End: Der Bewohner war wohlauf. Nachdem die Haustür geöffnet wurde, haben Rettungsdienst und Notarzt die Person trotzdem noch mal gründlich untersucht – sicher ist sicher. Ein Transport ins Krankenhaus war am Ende aber nicht nötig.1
So ein Einsatz zeigt mal wieder, wie wichtig es ist, aufeinander zu achten. Lieber einmal zu oft die Feuerwehr rufen, wenn man sich Sorgen macht, als im Nachhinein zu bereuen, nichts unternommen zu haben. Für die Feuerwehr Ennepetal war es übrigens nicht der einzige Einsatz in diesen Tagen – erst kurz vorher musste sie zu einem Verkehrsunfall auf der Loher Straße ausrücken und auch eine Tragehilfe stand auf dem Programm.1
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