Scheuer und Wissing müssen sich heute im Untersuchungsausschuss zur Rahmedetalbrücke verantworten.
Heute, am 15. Dezember 2025, treten die früheren Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer und Volker Wissing vor den Parlamentarischen Untersuchungsausschuss III des NRW-Landtags (Deutschlandfunk). Ziel ist die Aufklärung des Brückendesasters auf der A45-Rahmedetalbrücke und die generelle marode Infrastruktur in Nordrhein-Westfalen.
Im Mittelpunkt stehen der Einsturz und die spätere Sprengung der Rahmedetalbrücke auf der A45. Der Ausschuss III „Brückendesaster und Infrastrukturstau“ will klären, wie es zu dem Desaster kommen konnte und welche Versäumnisse in den vergangenen Jahren bestanden haben.
Am 3. Juli 2025 wurde die Rahmedetalbrücke gesprengt. Der Untersuchungsausschuss soll untersuchen, welche technischen und organisatorischen Fehler zu dem Vorfall führten (Antenne Niederrhein).
Der Ausschuss III „Brückendesaster und Infrastrukturstau“ hat bereits in mehreren Sitzungen Missstände in der Landesinfrastruktur thematisiert. Mit den Vernehmungen von Scheuer und Wissing setzt das Gremium seine Arbeit fort (Landtag NRW).
Nach den heutigen Befragungen sind weitere Zeugen geladen. Die Ergebnisse fließen in den Abschlussbericht des Untersuchungsausschusses ein, der voraussichtlich 2026 vorliegen soll.
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