Einsatzzahlen und Überblick zur Silvesternacht im Kreis Mettmann
Die Polizei im Kreis Mettmann blickt auf eine einsatzreiche Silvesternacht zurück und hat zahlreiche Vorkommnisse zu verzeichnen. In allen zehn Städten des Kreises wurde eine starke Präsenz gezeigt, um für die Sicherheit der Bürger zu sorgen. Bei verschiedenen Vorfällen wurde aufkommenden Auseinandersetzungen frühzeitig begegnet.
Im Zusammenhang mit dem Abbrennen von Feuerwerkskörpern kam es in der Region zu einer Vielzahl kleinerer Brände, insbesondere an Müllcontainern und Tonnen. Die Polizei wurde in 89 Fällen zu Brandeinsätzen gerufen. In Wülfrath wurden ein Auto und ein Carport durch ein mutwillig ausgelöstes Feuer beschädigt. Des Weiteren kam es in mehreren Städten zu körperlichen Auseinandersetzungen unter Feiernden.
In Erkrath wurde die Polizeipräsenz aufgrund vergangener Vorfälle verstärkt, wobei auch Unterstützungskräfte hinzugezogen wurden. Zahlreiche Verkehrskontrollen fanden statt. Die Einsatzkräfte mussten immer wieder bei Ruhestörungen eingreifen. Zudem wurden Verletzte durch Pyrotechnik registriert, einige mussten medizinisch behandelt werden.
Besondere Vorkommnisse fanden im Bereich des Hochdahler Markts und der Sandheide statt, wo unter anderem Müllcontainer in Brand gesetzt wurden. Ein Stromverteilerkasten wurde ebenfalls entzündet, was zur Evakuierung eines Mehrfamilienhauses führte. Die Polizei erteilte insgesamt 49 Platzverweise und nahm mehrere Personalien auf. Bei einem Minderjährigen wurden Schreckschusswaffen sichergestellt.
Den Einsatzkräften gelang es durch ihre Präsenz, größere Schäden oder Gefährdungen zu verhindern. Zu Verletzungen bei Polizisten oder Feuerwehrkräften kam es nicht.
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