Die Silvesternacht in Dortmund und Lünen verlief überwiegend ruhig. Polizeieinsätze und Feuerwehrreaktionen hielten sich in Grenzen.
In der Silvesternacht zum 1. Januar 2026 feierten tausende Menschen im Dortmunder und Lüner Stadtgebiet weitestgehend friedlich. Die Polizei war gemeinsam mit den Feuerwehren und Ordnungsämtern mit starken Kräften an den zentralen Feierorten im Einsatz.
Im Vergleich zu den Vorjahren verzichtete die Stadt Dortmund erneut auf die Einrichtung von Verbotszonen für das Abbrennen von Pyrotechnik. Die Polizei setzte bewährte Maßnahmen wie eine erhöhte Videoüberwachung und ein strenges Messertrageverbot um. Insgesamt waren am „Platz von Leeds“ etwa 600, bei der Reinoldikirche etwa 1000 und auf dem Friedensplatz rund 2000 Menschen anwesend.
Trotz der hohen Feierfrequenz mussten die Einsatzkräfte der Polizei lediglich 45 Platzverweise aussprechen. Ein Beamter wurde leicht verletzt, während sich drei Feuerwehrangehörige ein Knalltrauma zuzogen, konnten jedoch ihre Einsätze fortsetzen.
Die Feuerwehr meldete zwischen 23 Uhr und 6 Uhr rund 40 silvesterbedingte Rettungsdiensteinsätze, die hauptsächlich auf Verletzungen durch Feuerwerkskörper, alkoholbedingte Stürze und kleinere Auseinandersetzungen zurückgingen. Zudem wurden etwa 65 Feuer, meist in Form von brennenden Mülleimern und Balkonen, gemeldet.
Durch schnelles Handeln der Feuerwehr konnte ein Übergreifen von Flammen auf Wohnungen in der Noskestraße verhindert werden. Lediglich in einem weiteren Fall mussten drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht werden. Sowohl Polizei als auch Feuerwehr ziehen eine insgesamt positive Bilanz aus der Silvesternacht.
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