Nach dem Anschlag auf die Stromversorgung Berlin fordert der DBB NRW mehr Beamte in kritischen Bereichen.
Anfang Januar 2026 legte ein Brandanschlag Teile des Berliner Stromnetzes lahm und bedrohte laut Bundesinnenministerin Nancy Faeser Menschenleben. Die linksextremistische Tat wird von der Politik als Terrorismus eingestuft und hat eine Debatte über die Sicherung kritischer Infrastruktur ausgelöst.
Ein linksextremes Bekennerschreiben gibt der Polizei zufolge den Anschlag auf das Berliner Stromnetz zu, die Echtheit bewertet der Verfassungsschutz als glaubhaft Handelsblatt. Innenministerin Faeser bezeichnet die Tat bereits als Terrorismus und warnt vor weiteren Angriffen auf Versorgungseinrichtungen Deutschlandfunk.
Laut WiWo offenbart der Anschlag Verwundbarkeiten moderner Stromnetze und betont die strategische Bedeutung einer zuverlässigen Energieinfrastruktur.
Der DBB NRW fordert als Konsequenz zusätzliche Verbeamtungen in neuralgischen Bereichen, um Koordination, IT-Dienste und technische Notfallabläufe krisenfest sicherzustellen DBB NRW. Beamtinnen und Beamte gelten als besonders verlässlich in Krisensituationen VDLA-DBB. Zudem plädiert der DBB bundesweit für stärkere staatliche Kontrolle über kritische Infrastruktur wie Post und Telekom DBB.
Die Bundes- und Landespolitik steht vor der Herausforderung, schärfere Sicherheitskonzepte zu entwickeln und gleichzeitig den öffentlichen Dienst zu stärken. In NRW dürfte die Verbeamtungsdebatte weiter an Zugkraft gewinnen, um Katastrophenschutz und Versorgungssicherheit neu auszurichten.
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