So sichern Sparkassen-Kunden ihr Schließfach – Lehren aus dem Gelsenkirchen-Einbruch
Der spektakuläre Einbruch in die Sparkasse Gelsenkirchen-Buer hat gezeigt, wie verwundbar Bankschließfächer sein können. Mehr als 3 000 Fächer wurden aufgebrochen, Kunden verloren teils erhebliches Vermögen.
In der Nacht zum 6. Januar 2025 drangen Einbrecher in die Filiale Buer der Sparkasse Gelsenkirchen ein und knackten über 3 000 Schließfächer. Die Polizei durchsuchte im Anschluss das Institut, um Spuren zu sichern und mögliche Insider-Hilfen zu ermitteln SPIEGEL.
Ermittler gehen davon aus, dass die Täter über Spezialwissen verfügten und womöglich eine Codekarte nutzten, um Zugang zu den Tresorräumen zu erhalten. Ein Insider-Verdacht steht im Raum, da die Einbruchszeit und der Zugriff sehr präzise geplant waren.
Nach ersten Schätzungen hatten einzelne Kunden bis zu 400 000 Euro in ihren Schließfächern gelagert CAPITAL. Die psychologische Belastung und der materielle Verlust sind für Betroffene enorm.
Die Polizei Gelsenkirchen warnt nach dem Einbruch vor betrügerischen Anrufen und E-Mails. Geben Sie niemals Bank- oder Schließfachdaten am Telefon weiter und prüfen Sie verdächtige Kontaktversuche genau Handelsblatt.
Informieren Sie umgehend die Polizei und Ihre Sparkasse. Die Filiale Buer bleibt bis auf Weiteres geschlossen, weitere Informationen sowie Hilfestellungen finden Kunden auf der Website der Sparkasse Gelsenkirchen Sparkasse Gelsenkirchen.
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