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Sturmtief Elli in NRW: Schnee, Chaos und digitaler Unterricht
9. Januar 2026

Sturmtief Elli sorgt in NRW für Schneechaos, rutschige Straßen und stellt Schulen vor neue Herausforderungen im Unterricht.

Sturmtief Elli zieht am 9. Januar über Nordrhein-Westfalen und sorgt für teils kräftigen Schneefall, Regen und glatte Straßen. Schulen in Kreisen wie Herford und Olpe reagieren mit digitalen Angeboten und individuellen Lösungen. Wetterwarnungen gelten zudem in Minden-Lübbecke, wo Kommunen bereits Vorkehrungen treffen.

Worum es geht

Das Tief „Elli“ bringt in weiten Teilen NRWs Schneefall und Schneematsch. Infolge der Wetterlage sind Straßenabschnitte teilweise spiegelglatt, was zu Verkehrsstörungen führen kann. Viele Schulen prüfen kurzfristig ihre Öffnungszeiten und Unterrichtsformen.

Die wichtigsten Fakten

  • In Kreis Herford ist aufgrund von Schnee und Regen digitaler Unterricht angeordnet worden, um Schulwege zu vermeiden Radio Herford.
  • Im Kreis Olpe behalten Eltern die Wahl zwischen Präsenz- und Distanzunterricht, solange keine landesweite Entscheidung durch das Schulministerium greift LokalPlus.
  • Die Schulen im Kreis Olpe behalten die Lage im Blick und haben kurzfristige Anpassungen angekündigt LokalPlus.
  • In Minden-Lübbecke laufen bereits Vorbereitungen: Räumdienste sind im Einsatz und kommunale Stellen koordinieren den Winterdienst Radio Westfalica.

Hintergrund

Das Schulministerium NRW kann bei landesweiter Gefährdung den Präsenzunterricht aussetzen. Eine solche Entscheidung würde für alle Kreise gelten und Eltern sowie Schulen verbindliche Vorgaben machen LokalPlus.

Einordnung für NRW

Während einige Landkreise wie Herford frühzeitig auf digitalen Unterricht umgestellt haben, setzen andere, etwa Olpe, stärker auf eigenverantwortliche Lösungen. In Minden-Lübbecke werden technische und logistische Maßnahmen besonders intensiv vorbereitet, um bei anhaltendem Schneefall handlungsfähig zu bleiben.

Ausblick

In den kommenden Stunden ist mit weiteren Schneeschauern zu rechnen. Autofahrer und Schülerinnen sowie Schüler sollten aktuelle Wetterwarnungen beachten und Prüfen, ob Unterricht vor Ort stattfindet oder digital fortgesetzt wird. Entscheidend bleibt die Lageentwicklung bis zum Abend.

Quellen

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