Sturmtief Elli sorgt in NRW für Schneechaos, rutschige Straßen und stellt Schulen vor neue Herausforderungen im Unterricht.
Sturmtief Elli zieht am 9. Januar über Nordrhein-Westfalen und sorgt für teils kräftigen Schneefall, Regen und glatte Straßen. Schulen in Kreisen wie Herford und Olpe reagieren mit digitalen Angeboten und individuellen Lösungen. Wetterwarnungen gelten zudem in Minden-Lübbecke, wo Kommunen bereits Vorkehrungen treffen.
Das Tief „Elli“ bringt in weiten Teilen NRWs Schneefall und Schneematsch. Infolge der Wetterlage sind Straßenabschnitte teilweise spiegelglatt, was zu Verkehrsstörungen führen kann. Viele Schulen prüfen kurzfristig ihre Öffnungszeiten und Unterrichtsformen.
Das Schulministerium NRW kann bei landesweiter Gefährdung den Präsenzunterricht aussetzen. Eine solche Entscheidung würde für alle Kreise gelten und Eltern sowie Schulen verbindliche Vorgaben machen LokalPlus.
Während einige Landkreise wie Herford frühzeitig auf digitalen Unterricht umgestellt haben, setzen andere, etwa Olpe, stärker auf eigenverantwortliche Lösungen. In Minden-Lübbecke werden technische und logistische Maßnahmen besonders intensiv vorbereitet, um bei anhaltendem Schneefall handlungsfähig zu bleiben.
In den kommenden Stunden ist mit weiteren Schneeschauern zu rechnen. Autofahrer und Schülerinnen sowie Schüler sollten aktuelle Wetterwarnungen beachten und Prüfen, ob Unterricht vor Ort stattfindet oder digital fortgesetzt wird. Entscheidend bleibt die Lageentwicklung bis zum Abend.
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