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Köln: 24 vernachlässigte Hunde gerettet und Kadaverfund
9. Januar 2026

Köln: Tierschützer retten vernachlässigte Hunde, PETA bietet Belohnung nach schockierendem Kadaverfund

Worum es geht

In Köln haben Tierschützer:innen und Behörden jüngst 24 vernachlässigte Hunde und fünf Hühner aus schlechten Haltungsbedingungen befreit, sieben Hunde waren bereits tot. Zeitgleich entdeckte PETA in Köln-Meschenich an einem Weg sieben Müllsäcke mit Tierkadavern und setzt eine Belohnung von 1.000 Euro für Hinweise aus.

Die wichtigsten Fakten

– 24 vernachlässigte Hunde und fünf Hühner wurden durch Behörden und Tierschutz gerettet, sieben Vierbeiner starben (PETA).

– Sieben blaue Müllsäcke mit Tierkadavern wurden an einem Weg in Köln-Meschenich abgestellt; Presseportal PETA bietet 1.000 Euro Belohnung.

Hintergrund

Die Fälle verdeutlichen schwere tierschutzrelevante Verstöße in Köln. PETA veröffentlichte beide Meldungen auf ihren Plattformen, um Öffentlichkeit und Behörden zu sensibilisieren und Hinweise zu sammeln.

Einordnung für NRW

In Nordrhein-Westfalen rückt der Tierschutz in den Fokus, wenn solche Vorfälle ans Licht kommen. Die Ereignisse in Köln zeigen, dass sowohl private Haltungen als auch illegale Tierentsorgung weiterhin überwacht werden müssen.

Ausblick

Die Ermittlungen laufen derzeit, Zeugenhinweise könnten zur Aufklärung führen. PETA und Behörden haben angekündigt, gemeinsam weitere Schritte zu prüfen, um Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.

Quellen

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