Trump sagt zweiten Angriff auf Venezuela ab – Alle Fakten zu Ölplänen und Kooperation
US-Präsident Donald Trump hat einen geplanten zweiten Militärschlag gegen Venezuela abgesagt. Zuvor hatten US-Spezialeinheiten am 3. Januar 2026 Luftschläge in Caracas und anderen Landesteilen durchgeführt und Präsident Nicolás Maduro festgenommen.
Am 3. Januar 2026 stürmten US-Spezialeinheiten den Präsidentenpalast in Caracas und nahmen Maduro gefangen; Venezuela steht seither im Ausnahmezustand (ESUT).
Trump wirft Maduro vor, den Drogenschmuggel in die USA aktiv zu fördern und hatte zuvor ein Kopfgeld auf ihn ausgesetzt (Bundeszentrale für politische Bildung).
Die Zusammenarbeit mit der Übergangsregierung Caracas’ funktioniert offenbar gut: Bis zu 50 Millionen Barrel Öl sollen an die USA geliefert werden (ZDFheute).
Gleichzeitig kündigte Trump an, einen zweiten geplanten Angriff auf Venezuela mit Hinweis auf diese Kooperation abzusagen (n-tv).
Seit Jahren verschärft die US-Regierung unter Trump den Druck auf das sozialistische Regime in Caracas. Die Festnahme Maduros markiert einen Wendepunkt, der internationale Spannungen weiter eskaliert hat.
Obwohl der zweite Angriff abgesagt wurde, bleibt offen, wie dauerhaft die Ölkooperation anhält und ob die USA weitere militärische Einsätze in Lateinamerika planen. Die Stabilisierung Venezuelas und die politische Übergangsregierung stehen weiterhin im Fokus der internationalen Politik.
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