64-Jährige aus Wiehl verliert hohe sechsstellige Geldsumme an Krypto-Betrüger – Polizei warnt vor Anlagebetrug
Die Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis informierte am 13.01.2026 über einen Betrugsfall in Wiehl: Eine 64-jährige Frau überwies in den letzten Wochen eine hohe sechsstellige Summe an Kriminelle, die sie via WhatsApp-Gruppe zur Investition in Kryptowährung bewegten.
Nach Angaben der Presseportal erhielt die Polizei zahlreiche Hinweise auf eine Betrugsmasche: Opfer werden in Chatgruppen geködert und zu vermeintlichen Krypto-Anlagen gedrängt.
Diese Einzelheiten nennt Oberberg-Aktuell und ergänzt, dass die Täter professionell auftreten.
In den vergangenen Wochen gingen bei der Kreispolizeibehörde Oberbergischer Kreis mehrfach Anzeigen wegen Anlagebetrugs ein. Betrüger locken ihre Opfer mit falschen Online-Geldanlagen und nutzen insbesondere Messenger-Dienste, um Vertrauen aufzubauen.
Auch landesweit registrieren Behörden vermehrt Fälle von Computerkriminalität unter dem Deckmantel angeblicher Kryptowährungs-Investitionen. Der Betrugsfall in Wiehl reiht sich ein in eine zunehmende Zahl ähnlicher Delikte in Nordrhein-Westfalen, wie das Presseportal berichtet.
Die Ermittlungen der Polizei laufen weiter. Sie warnt eindringlich davor, Anlageangebote in Chatgruppen ungeprüft anzunehmen und Gelder ohne vorherige seriöse Prüfung zu überweisen, so der Polizeibericht.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!