Feuerwehr Gevelsberg führt Übungen mit Strömungsrettern durch und hat mehrere Einsätze am Vormittag.
Am Mittwoch wechselten sich Einsätze und Übungen für die Feuerwehr Gevelsberg ab. Zu Beginn der Schicht alarmierten die Einsatzkräfte wegen Brandgeruchs einen gastronomischen Betrieb in der Mittelstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein Kabelbrand einer Kühlanlage aufgetreten war. Da kein Brandrauch mehr feststellbar war und das Feuer bereits erloschen war, konnten die Einsatzkräfte an ihren Standorten verbleiben und den Brandschutz sicherstellen.
Während die Feuerwehr das Objekt belüftete, bekam der Löschzug 1 einen weiteren Einsatz in einer Kindertagesstätte. Dort hatten Mitarbeiter einen beißenden Geruch wahrgenommen. Bei Ankunft der Feuerwehr war der Geruch nicht mehr nachweisbar, und auch Messungen durch die Feuerwehr und weitere Einsatzkräfte ergaben kein Ergebnis. Der Einsatz konnte nach etwa einer Stunde erfolgreich beendet werden.
Gegen 10 Uhr fand an der Ennepe, auf Höhe der Jahnstraße, eine gemeinsame Übung der Wachabteilung und der speziell ausgebildeten Strömungsretter statt. In dem Übungsszenario waren Mutter und Kind, dargestellt durch Übungspuppen, in das Gewässer geraten und wurden durch die Strömung mitgerissen. Die Strömungsretter trainierten verschiedene Methoden, um die Personen schnell zu sichern und an Land zu bringen. Während der Übung wurden zwei Kollegen zu einer Ölspur in Silschede alarmiert, konnten diesen Einsatz jedoch nach einer halben Stunde erfolgreich abschließen und die Übung fortsetzen.
Insgesamt dauerte die Übung für die 13 teilnehmenden Kollegen etwa vier Stunden.
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