Nach einem Messerraub in Bielefeld sitzt ein tatverdächtiger Mann in Haft. Die Polizei hat den Fall erfolgreich bearbeitet.
Am Mittwoch, den 14. Januar 2026, kam es gegen 20:45 Uhr zu einem schweren Raub in der Bahnhofstraße in Bielefeld. Ein 36-jähriger Mann bedrohte seine 42-jährige Begleiterin unvermittelt mit einem Messer und entwendete mehrere Geldscheine aus ihrer Hand. Während des Gerangels gelang es dem Opfer, einen Teil des Geldes zurückzuerlangen.
Die Streitigkeit wurde von Streifenbeamten der Bundespolizei bemerkt, die umgehend eingriffen. Der Tatverdächtige wurde festgenommen, dabei fanden die Beamten das Messer sowie die Beute in seiner Jackentasche. Der beschuldigte Mann, welcher ohne festen Wohnsitz ist und die irakische Staatsangehörigkeit besitzt, ist der Polizei bereits durch zahlreiche frühere Delikte bekannt, insbesondere durch Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie Rohheits- und Eigentumsdelikte.
Nach der Festnahme wurde der Tatverdächtige einem Haftrichter vorgeführt, der einen Untersuchungshaftbefehl erließ. Die Ermittlungen zum Vorfall dauern an.
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