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Bankeinbruch Gelsenkirchen: Polizei vernimmt Opfer nach Millionen-Coup
17. Januar 2026

Bankeinbruch Gelsenkirchen: Polizei vernimmt Opfer des Millionen-Coups. 3.000 Schließfächer betroffen, Ermittlungen laufen.

Worum es geht

Nach einem spektakulären Bankeinbruch in Gelsenkirchen, bei dem Ende Dezember mehr als 3.000 Schließfächer einer Sparkassenfiliale ausgeräumt wurden, beginnt die Polizei am Montag mit der Vernehmung der betroffenen Kundinnen und Kunden. Die Ermittlungen sind intensiv und aufwendig, da die Schadenssumme laut Sicherheitskreisen auf mehr als 100 Millionen Euro geschätzt wird. ZDFheute

Die wichtigsten Fakten zum Bankeinbruch

Beim Einbruch überwanden die Täter mehrere Sicherheitssysteme, drangen in den Tresorraum der Filiale ein und räumten systematisch die Schließfächer aus. Der Einbruchalarm wurde dabei nicht ausgelöst. Die Tat gilt deshalb als besonders professionell durchgeführt. Die Polizei hat für die umfangreichen Vernehmungen zusätzliche Räume angemietet. Alle Betroffenen sollen nach vorheriger Terminvereinbarung Angaben zum Inhalt ihres Schließfachs machen. ZDFheute

Hintergrund des Millionen-Coups

Laut Polizei begann die logistische Planung der Vernehmung bereits vor einiger Zeit, jetzt startet die Umsetzung. Die Opfer werden gebeten, Belege und Dokumente zu ihren Wertgegenständen mitzubringen, um den entstandenen Schaden nachweisen zu können. Die Ermittler hoffen so auf neue Hinweise für ihre Ermittlungsarbeit und setzen neben Zeugenaussagen auch auf technische und kriminaltechnische Analysen. ZDFheute

Einordnung für NRW

Der Fall sorgt in ganz Nordrhein-Westfalen für Aufsehen und Diskussionen über die Sicherheit von Bankschließfächern. Die Polizei hat eigens eine Telefonnummer für die Terminvereinbarung der Vernehmungen eingerichtet. Opfer werden gebeten, möglichst allein zum Termin zu erscheinen. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers handelt es sich um eine „perfekt durchgeführte“ Tat, die bundesweit als außergewöhnlich gilt. ZDFheute

Ausblick: Wochen der Ermittlungsarbeit

Durch die hohe Zahl der Betroffenen werden sich die polizeilichen Vernehmungen über mehrere Wochen erstrecken. Alle Hinweise, insbesondere zu den gestohlenen Werten, fließen direkt in die weiteren Ermittlungen ein und könnten dabei helfen, die Täter zu fassen. Parallel warnt die Polizei vor Betrugsversuchen durch Trittbrettfahrer nach dem Einbruch. ZDFheute

Quellen

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