Die Opferbeauftragte des Landes besucht Polizeipräsidium Gelsenkirchen zur Unterstützung betroffener Bürger.
Die Vernehmungen der Betroffenen im Zusammenhang mit dem Einbruchdiebstahl in der Sparkasse in Gelsenkirchen-Buer haben begonnen. Über 3000 Geschädigte erhalten die Möglichkeit, Angaben zu ihren entwendeten Wertsachen zu machen. Im Fokus steht dabei nicht nur die routinemäßige Vernehmung, sondern auch die Betreuung der Betroffenen im Sinne des Opferschutzes.
Am 20. Januar 2026 besuchte die Opferbeauftragte des Landes Nordrhein-Westfalen das Polizeipräsidium Gelsenkirchen, um sich über den Einsatz zur Unterstützung der Geschädigten zu informieren. Während ihres Besuchs wurde sie über die Situation und die Einsatzmaßnahmen informiert und wies auf die Bedeutung der Unterstützung für die Betroffenen hin.
Die Polizei hat einen eigenen Einsatzabschnitt eingerichtet, der sich gezielt mit der Betreuung der Geschädigten des Einbruchs beschäftigt. Die Leiterin der Polizeiinspektion Gelsenkirchen betonte, dass die menschlichen Schicksale hinter jedem Schließfach berücksichtigt werden müssen und die Polizei vor Ort ist, um den Menschen zu helfen. Ziel ist es, das seelische Leid der Opfer zu lindern und passende Hilfsangebote bereitzustellen.
Der Polizeipräsident bekräftigte die Notwendigkeit, die Interessen der Geschädigten zu schützen und ihnen zur Seite zu stehen.
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