Sicherheitsarbeit und Kooperation im Fokus eines Treffens in Recklinghausen.
Am Dienstag, den 20. Januar 2026, trafen sich die Polizeipräsidentin des Polizeipräsidiums Recklinghausen und der neue Bürgermeister der Stadt Marl, um über die Zusammenarbeit der beiden Behörden zu sprechen. Ein zentraler Punkt des Austauschs war die Sicherheitsarbeit rund um den Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) in Marl.
Bei dem Gespräch wurden langfristige Pläne erörtert, die darauf abzielen, die Sicherheit und das Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger in Marl zu stärken. Bereits seit 2024 setzen die Polizei und die Kommune vermehrt gemeinsame Maßnahmen um, darunter regelmäßige Streifen und spezielle Einsatzaktionen, um Straftaten und Ordnungswidrigkeiten zu bekämpfen.
Ein zusätzliches Element der Sicherheitsstrategie ist der Einsatz einer mobilen Wache, die den direkten Kontakt zwischen Bürgerinnen und Bürgern und den Einsatzkräften ermöglicht. Beide Seiten bekräftigten die wichtige Rolle dieser Maßnahmen und die Notwendigkeit, diese Konzepte weiterhin zu optimieren.
Ferner wurde eine Kooperationsvereinbarung zwischen den betreffenden Behörden in Aussicht gestellt, um die Zusammenarbeit zu strukturieren und die Präventionsarbeit zu verbessern. Regelmäßige Treffen sollen dazu dienen, die Abläufe kontinuierlich zu evaluieren.
Die Behördenvertreter hoben die Bedeutung einer engen Zusammenarbeit hervor, um auch in Zukunft die Sicherheit in Marl zu gewährleisten.
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