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Nordsee-Gipfel 2026: Offshore-Windenergie gemeinsam ausbauen
26. Januar 2026

Nordsee-Gipfel 2026: Offshore-Windenergie und Infrastruktur werden synergetisch und effizient ausgebaut.

Der Ausbau der Offshore-Windkraft in der Nordsee steht im Mittelpunkt des Nordsee-Gipfels 2026. Im Fokus stehen der beschleunigte Ausbau erneuerbarer Energien und die notwendige Infrastruktur, um Synergien und Kostenersparnisse zu erzielen. Das Projekt wird von der dena im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWE) verantwortet.

Worum es geht

Ziel des Nordsee-Gipfels 2026 ist es, den Ausbau von Offshore-Energie voranzutreiben und dabei möglichst synergetisch und effizient vorzugehen. Der Gipfel konzentriert sich auf Zusammenarbeit zwischen den beteiligten Ländern sowie die Verbesserung der Infrastruktur und Förderung von Innovationen im Bereich erneuerbare Energien. Mehr dazu unter dena.

Die wichtigsten Fakten

Die dena konzipiert, plant und setzt die Veranstaltung um und betreut den energiepolitischen Begleitprozess. Zu den Meilensteinen zählen interne Workshops, ein vollständiges Gipfelkonzept, Gipfelprogramm und -erklärungen sowie die kontinuierliche Begleitung und Sichtbarmachung grenzüberschreitender Offshore-Kooperationsprojekte.

Hintergrund

Das Projekt läuft von Juni 2024 bis Juli 2027 und umfasst die Themen erneuerbare Energien, Förderung, Geschäftsmodelle, Industrie, Infrastruktur, internationale Partnerschaft, Wasserstoff sowie Energieerzeugung und -verteilung. Ein besonderer Schwerpunkt ist der partizipative Ansatz zur Einbindung aller relevanten Stakeholder der beteiligten Länder.

Einordnung für NRW

Für NRW und die angrenzenden Regionen bietet der Ausbau der Nordsee-Offshore-Windkraft große Chancen im Bereich Industrie und Versorgungssicherheit. Entwicklungen wie neue Geschäftsmodelle, Investitionen in Infrastruktur und internationale Partnerschaften könnten auch für die Wirtschaft vor Ort neue Impulse setzen.

Ausblick

Bis Juli 2027 werden die Aktivitäten fortgeführt und der Fortschritt der Offshore-Kooperationen begleitet. Wer an weiteren Informationen interessiert ist, kann sich für den E-Mail-Verteiler anmelden. Ansprechpartner sind Johanna Meier (Themenbereichsleiterin Offshore Kooperationen) und Philine Wedell (Teamleiterin Erneuerbare Energien).

Quellen

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