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Kölns OB: Keine Ballermannisierung – Regeln für den Party-Trubel
26. Januar 2026

Kölns OB warnt vor Ballermannisierung: Regeln für Partys in der Stadt. Sicherheit und Rücksicht stehen im Fokus.

Kölns Oberbürgermeister Torsten Burmester (SPD) will die Stadt vor einer zunehmenden „Ballermannisierung“ schützen. Besonders rund um Großereignisse wie Silvester oder Karneval wird der Party-Trubel in der Domstadt zunehmend zum Thema – mit klaren Ansagen an alle Feiernden.

Worum es geht

Die Millionenstadt Köln zieht zu Festzeiten immer mehr Menschen an, die ausgelassen feiern möchten. Doch Burmester befürchtet, dass daraus ausufernde Feiern entstehen könnten, wie man sie vom Ballermann kennt. „Es gibt kein Recht darauf, hier Dinge zu tun, die man in der eigenen Heimatstadt nicht tun dürfte“, macht der OB deutlich (Stern).

Die wichtigsten Fakten

Großveranstaltungen wie Silvester und Karneval führen zu einer erheblichen Belastung für Polizei und Rettungskräfte. Die Stadt ist stolz auf ihre gesellige Atmosphäre, doch auch beim Feiern gelten klare Regeln. Die Verwaltung setzt auf gezielte Kontrollaktionen, statt auf eine flächendeckende Überwachung. Wichtig sei vor allem eine höhere Akzeptanz der Regeln in der Bevölkerung.

Hintergrund

Kölns gesellige Kultur und die Veranstaltungen locken Feierende aus dem ganzen Land an. Die Sorge um eine „Ballermannisierung“ steht dabei für die Angst vor rücksichtslosem Partyverhalten. Burmester bezieht sich gezielt auf Erfahrungen rund um stark frequentierte Zeiten, in denen Reisende mit anderen Absichten als entspanntem Feiern unterwegs seien.

Einordnung für NRW

Die Debatte um Partyexzesse ist nicht nur in Köln relevant. Auch andere Städte in Nordrhein-Westfalen stehen bei Großevents vor vergleichbaren Herausforderungen. Ordnung, Sicherheit und Rücksichtnahme bleiben zentrale Anliegen – die Kölner Strategie könnte Vorbild für andere Regionen werden.

Ausblick

Burmester will das Feiern in Köln ermöglichen, aber nicht um den Preis der öffentlichen Sicherheit oder Sauberkeit. Klare Regeln und kontrolliertes Handeln der Stadt sollen künftig verhindern, dass einzelne Feierende die Stimmung kippen lassen. Ziel bleibt ein ausgelassenes, aber rücksichtvolles Miteinander.

Quellen

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