Die Polizei Bielefeld warnt vor gefälschten Stellenanzeigen in sozialen Netzwerken.
Die Polizei Bielefeld hat eine aktuelle Warnung bezüglich gefälschter Stellenanzeigen auf sozialen Netzwerken ausgesprochen. Hintergrund ist der Fall einer 43-jährigen Frau aus Bielefeld, die bei der Suche nach Heimarbeit auf ein vermeintlich lukratives Stellenangebot gestoßen ist. Nach Kontaktaufnahme mit dem Anbieter über einen Messenger-Dienst wurde sie aufgefordert, zunächst Geld in Form von Kryptowährung zu überweisen, um angeblich einen Verdienst zu erzielen. Die Frau kam dem nach und überwies zwischen dem 22. und 24. Januar 2026 knapp 2000 Euro, ohne jemals die versprochene Arbeit zu erhalten. Erst nach einiger Zeit schöpfte sie Verdacht und erstattete am 26. Januar 2026 Strafanzeige bei der Polizei.
Die Polizei rät dazu, bei Jobangeboten, die hohe Verdienste für wenig Arbeit versprechen, skeptisch zu sein. Potenzielle Bewerber sollten sich direkt mit dem Unternehmen in Verbindung setzen, um die Seriosität des Angebots zu überprüfen, und keinesfalls in Vorleistung gehen. Zudem ist es ratsam, Familie und Freunde über solche Betrugsversuche zu informieren, um sie vor ähnlichen Situationen zu bewahren.
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