Bielefeld: Betrüger täuschen anhand einer manipulierter Rufnummer einen Bielefelder, um vertrauliche Daten zu erlangen.
Am Montag, den 26. Januar 2026, wurden im Bielefelder Stadtgebiet Betrüger aktiv, die sich als Bankmitarbeiter ausgaben und mit einer manipulierten Rufnummer der zentralen Sperr-Hotline an ein 36-jähriger Bielefelder herantraten. Der Anrufer informierte den Bielefelder über angeblich ungewöhnliche Transaktionen auf seinem Konto und forderte ihn auf, sich in sein Online-Banking einzuloggen.
Um vermeintliche Buchungen zu stornieren, wurde der Anrufer gebeten, seine Push-TANs zur Bestätigung freizugeben. Erst als eine Abbuchung aus dem Ausland in der Höhe eines höheren Geldbetrags angezeigt wurde, schöpfte der Bielefelder Verdacht und kontaktierte seine Bank. Die Polizei rät dringend, niemals TANs, PINs oder Passwörter am Telefon preiszugeben und in solchen Fällen immer direkt bei der Bank unter einer bereits bekannten Rufnummer nachzufragen.
Wenn sensible Informationen übermittelt wurden, sollten unverzüglich Bankkarten und Online-Zugänge gesperrt und Rückbuchungen initiiert werden.
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