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Explosion in Bochum: Einfamilienhaus unbewohnbar, Bewohner schwer verletzt
29. Januar 2026

Explosion in Bochum: Einfamilienhaus unbewohnbar, ein lebensgefährlich Verletzter, Feuerwehr im Großeinsatz.

Am späten Mittwochnachmittag ist es in der Flurstraße in der Bochumer Innenstadt zu einer schweren Explosion in einem Einfamilienhaus gekommen. Ein Bewohner wurde lebensgefährlich verletzt, das Gebäude ist unbewohnbar. Auch ein Hund konnte verletzt aus dem Haus gerettet werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz.

Worum es geht

Am 29. Januar 2026 ereignete sich gegen 17:26 Uhr eine heftige Explosion in einem Einfamilienhaus in der Flurstraße in Bochum. Mehrere Notrufe gingen bei der Feuerwehr ein, kurz darauf waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort.

Die wichtigsten Fakten

Durch die Explosion wurden die Fenster auf der Gebäuderückseite meterweit aus dem Haus geschleudert. Der Bewohner rettete sich selbst ins Freie und erlitt lebensgefährliche Verletzungen. Ein Hund wurde zunächst vermisst, konnte aber vom vorgehenden Trupp unter Atemschutz gefunden und durch die Tierrettung in eine Tierklinik gebracht werden. Im Keller entstand ein Folgebrand, der schnell gelöscht wurde.

Die Stadtwerke Bochum trennten das Gebäude von der Gas- und Stromversorgung. Mithilfe von Hochleistungslüftern wurde der Brandrauch entfernt. Nach Begutachtung durch das Technische Hilfswerk (THW) und das Bauordnungsamt steht fest: Das Einfamilienhaus ist unbewohnbar, teils besteht Einsturzgefahr. Das Nachbarhaus blieb standsicher.

Hintergrund

Bei dem Einsatz waren rund 50 Feuerwehrleute aus verschiedenen Einheiten beteiligt, darunter Spezialisten für Drohnen und Führungsunterstützung. Die Kriminalpolizei ermittelt zur Ursache der Explosion. Das betroffene Gebiet um das einsturzgefährdete Haus wurde gesperrt. Für das benachbarte Wohnhaus besteht nach statischer Prüfung keine unmittelbare Gefahr, Bewohner durften zurückkehren.

Einordnung für NRW

Solche Einsätze stellen für die Rettungskräfte in Nordrhein-Westfalen eine besondere Herausforderung dar. Neben der unmittelbaren Lebensrettung geht es auch darum, Gefahren für die Nachbarschaft zu minimieren und Folgeschäden zu begrenzen. Die Zusammenarbeit von Feuerwehr, Rettungsdienst, Stadtwerken, THW und Bauordnungsamt war auch in diesem Fall zentral.

Ausblick

Die genaue Explosionsursache wird weiter untersucht. Der Bereich um das schwer beschädigte Haus bleibt zum Schutz von Anwohnern und Passanten abgesperrt. Weitere Informationen werden durch die zuständigen Behörden bekannt gegeben.

Quellen

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