14-Jähriger tot am See in Dormagen: Polizei schließt Tötungsdelikt nicht aus. Mordkommission ermittelt vor Ort.
Am späten Mittwoch, dem 28. Januar 2026, wurde am Rande eines Sees im Dormagener Ortsteil Hackenbroich die Leiche eines 14-jährigen Jugendlichen entdeckt. Spaziergänger alarmierten daraufhin die Polizei. Die Umstände geben Rätsel auf und sorgen für großes Entsetzen.
Den Angaben der Polizei im Rhein-Kreis Neuss und der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft zufolge ist ein Tötungsdelikt nicht auszuschließen. Die Leiche des Jugendlichen wies Verletzungen auf, zu deren genauer Art aus ermittlungstaktischen Gründen bislang keine weiteren Angaben gemacht wurden. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen und sicherte Spuren am Fundort bis in die Nacht hinein.
Der Fundort befindet sich am Waldsee im Ortsteil Hackenbroich von Dormagen. Die Polizei informierte, dass der Jugendliche am späten Mittwochnachmittag aufgefunden wurde, genaue Uhrzeit war gegen 17 Uhr. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Der Fokus der Ermittler liegt derzeit darauf, die Geschehnisse am See zu rekonstruieren.
Fälle wie dieser erschüttern die Bevölkerung und stellen Polizei und Justiz in Nordrhein-Westfalen regelmäßig vor große Herausforderungen. Die Behörden rufen Zeugen, die verdächtige Beobachtungen am See gemacht haben oder Hinweise geben können, dazu auf, sich zu melden. Insbesondere junge Menschen und Familien in der Region werden durch solche Ereignisse verunsichert.
Laut Polizei und Staatsanwaltschaft laufen die Ermittlungen auf Hochtouren. Die gesicherten Spuren werden nun ausgewertet, Zeugenhinweise geprüft und weitere Ermittlungen zur Herkunft und zu den letzten Lebensumständen des Jugendlichen erfolgen. Sobald neue Erkenntnisse vorliegen, werden die Behörden zeitnah informieren.
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