Warnstreiks an Unikliniken und Hochschulen in NRW: Am 4.2. drohen Einschränkungen für Patienten und Studierende.
Am kommenden Mittwoch müssen Patienten mehrerer Unikliniken und Studierende zahlreicher Hochschulen in Nordrhein-Westfalen mit Einschränkungen rechnen. Die Gewerkschaft Verdi hat erneut für den 4. Februar zu Warnstreiks an den sechs Unikliniken, zahlreichen Hochschulen sowie in der Landesverwaltung aufgerufen. Ziel ist es, den Druck im laufenden Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder zu erhöhen.
Verdi plant am Mittwoch einen weiteren Warnstreiktag in NRW. Dies betrifft explizit sechs Unikliniken, zahlreiche Hochschulen und die Landesverwaltung. In den betroffenen Kliniken gelten Notdienstvereinbarungen, sodass medizinische Notfälle weiterhin versorgt werden können. Dennoch müssen Patienten und Studierende mit spürbaren Einschränkungen im Alltag rechnen. (stern.de)
Der Warnstreik ist Teil des Arbeitskampfes im Tarifkonflikt des Öffentlichen Dienstes der Länder. Bereits am 4. Februar sollen Beschäftigte die Arbeit niederlegen. Es werden Maßnahmen in sechs Unikliniken und an zahlreichen Hochschulen in NRW erwartet. Notdienste bleiben gewährleistet, jedoch kann es insbesondere für geplante Termine und den Studienbetrieb zu Ausfällen kommen. (mv-online.de)
Mit diesen Warnstreiks will die Gewerkschaft Verdi Druck auf die Arbeitgeberseite machen. Ziel ist es, Verbesserungen für die Beschäftigten im Bereich der Länder zu erzielen. Die dritte Verhandlungsrunde im Tarifkonflikt ist bereits für den 11. November in Potsdam anberaumt. (kma-online.de)
In Nordrhein-Westfalen sind mindestens sechs große Unikliniken und zahlreiche Hochschulen vom Streik betroffen. Die Auswirkungen werden nicht nur in den Kliniken, sondern auch für viele Studierende und Mitarbeitende an den Hochschulen zu spüren sein. Für alle Beteiligten ist eine Notversorgung zugesichert. (spiegel.de)
Die Aktionen rund um den Warnstreik am 4. Februar zeigen, dass im aktuellen Tarifkonflikt weiterhin keine Einigung erzielt wurde. Betroffene Patienten und Studierende sollten sich kurzfristig über Einschränkungen informieren. Die Tarifverhandlungen werden zeitnah fortgesetzt. (forschung-und-lehre.de)
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!