Wetter Februar 2026 in NRW: Glätte, Frost und milde Phasen – aktuelle Prognose und Warnungen für Verkehrsteilnehmer.
Die Wetterlage im Februar 2026 ist von starken Gegensätzen geprägt. Eine markante Luftmassengrenze sorgt für besondere Herausforderungen: Während im Norden und Osten weiterhin frostige Luftmassen vorherrschen, bringt der Südwesten immer wieder deutlich mildere Phasen. Das Wetter ist damit wechselhaft – mit hoher Glättegefahr, gebietsweisem Frost, aber auch nennenswerten Temperaturanstiegen und Regenepisoden.
Über Deutschland erstreckt sich im Februar 2026 eine ausgeprägte Luftmassengrenze. Entlang dieser treffen kalte Luftmassen polaren Ursprungs und vergleichsweise warme Luftmassen aufeinander. Dieses Aufeinandertreffen führt insbesondere in Regionen zwischen Münster und Dresden immer wieder zu gefährlichen Wetterlagen wie Eisregen, gefrierendem Regen oder Schneeregen mit erheblicher Glättebildung. Besonders betroffen ist auch Nordrhein-Westfalen. (wetterprognose-wettervorhersage.de)
Wolken, Nebel und Hochnebel dominieren vielerorts das Himmelsbild. Über NRW steigt am 1. und 2. Februar die Gefahr von Sprühregen, der im Norden auch gefrierend auftreten kann. Zusammen mit Schneegriesel oder leichtem Schneefall besteht erhebliche Rutschgefahr auf den Straßen. Am 3. Februar wird nach frostiger Nacht überwiegend Sonnenschein erwartet, zum Abend setzt jedoch aus Südwesten wieder Niederschlag ein. Temperaturen in NRW schwanken stark: Während am 9. Februar die Tagestiefstwerte bei -1,5°C liegen, steigt die höchste Durchschnittstemperatur zum 28. Februar auf bis zu 8,5°C. (climate-data.org)
Die ungewöhnliche Wetterlage – mit kontinuierlichem Einfluss polarer Kaltluft und gleichzeitigen milden Einschüben – ist Ausdruck einer Grenzwetterlage, die bundesweit für extreme Unterschiede sorgt. Ursache sind schwankende Wetterströme und anhaltender Hochdruckeinfluss, durch den die Kaltluft besonders in Nord- und Ostdeutschland verharrt. Die Medikamente dieser Wetterlage sind in vielen Orten, darunter auch in NRW, Glätte, häufig wechselnde Temperaturen und herausfordernde Straßenbedingungen. (wetter.com)
Für Nordrhein-Westfalen bedeutet die aktuelle Lage: In den kommenden Tagen ist immer wieder mit Frost – besonders nachts und in den Frühstunden – sowie örtlich mit gefährlicher Glätte durch gefrierenden Nebel oder Sprühregen zu rechnen. Am 1. Februar besteht für Teile des Landes, etwa im Kreis Gütersloh, eine amtliche Warnung vor Frost. Mit dem Vordringen milderer Luft aus Südwesten steigt ab Mitte des Monats das Tauwetterrisiko und es kann regional kräftig regnen. Glättegefahr bleibt jedoch an der Luftmassengrenze dauerhaft bestehen. (news.de)
Bis auf Weiteres bleibt die Grenzwetterlage über NRW bestehen. Frostige Nächte, Glätte durch Eisregen und Sprühregen sowie zum Monatsende mildere Temperaturen mit ansteigender Tendenz bestimmen das Bild. Das Wettergeschehen bleibt wechselhaft und birgt weiterhin Gefahren auf Straßen und Wegen. Besonders Verkehrsteilnehmer sollten sich täglich über die aktuellen Prognosen informieren. (snowplaza.de)
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