Die Feuerwehr Ratingen rückte zu einem Reisebusbrand auf der BAB 52 in Fahrtrichtung Essen aus.
Am frühen Morgen des 6. Februar 2026 wurde die Feuerwehr zu einem Brandereignis auf die Bundesautobahn 52 alarmiert. Gegen 06:55 Uhr meldeten mehrere Anrufer einen brennenden Reisebus in Fahrtrichtung Essen, kurz vor der Ruhrtalbrücke.
Bereits auf der Anfahrt erhöhte die Leitstelle aufgrund der Vielzahl eingehender Notrufe die Alarmstufe und entsandte zusätzliche Einsatzkräfte zur Einsatzstelle. Bei Eintreffen der Feuerwehr stand der Reisebus in Vollbrand. Unverzüglich wurde ein Löschangriff mit drei Strahlrohren eingeleitet. Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten. Eine besondere Herausforderung für die Einsatzkräfte stellte die Wasserversorgung dar, weshalb zusätzlich Tanklöschfahrzeuge eingesetzt wurden.
Die sieben Insassen des Reisebusses konnten das Fahrzeug selbstständig verlassen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Nach den Löscharbeiten kümmerte sich die zuständige Autobahnmeisterei um die Reinigung der Fahrbahn. Der ausgebrannte Bus wird von einem spezialisierten Bergeunternehmen von der Autobahn transportiert.
Die Feuerwehr Ratingen war mit rund 50 Einsatzkräften der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr der Standorte Mitte, Lintorf und Breitscheid im Einsatz. Unterstützt wurden sie durch den Rettungsdienst der Städte Ratingen und Heiligenhaus sowie die Autobahnpolizei. Die Dauer der Autobahnsperrung ist derzeit nicht bekannt, die Feuerwehr bleibt bis zum Abschluss der Maßnahmen an der Einsatzstelle.
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