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Polizeieinsatz im Kölner Hauptbahnhof eskaliert: Polizistin verletzt
7. Februar 2026

Polizeieinsatz im Kölner Hauptbahnhof eskaliert: Mann tritt Polizistin gegen den Kopf. Bundespolizistin verletzt, Ermittlungen laufen.

Ein Polizeieinsatz im Kölner Hauptbahnhof in der Nacht zu Dienstag ist in massive Gewalt umgeschlagen. Ein vermeintlich hilfloser Mann griff Einsatzkräfte an und verletzte eine Beamtin.

Worum es geht

Die Bundespolizei wurde in der Nacht zum 3. Februar 2026 zu einem Mann gerufen, der in der D-Passage des Kölner Hauptbahnhofs hilflos am Boden lag. Der Einsatz endete mit einem tätlichen Angriff auf eine Bundespolizistin.

Die wichtigsten Fakten

Bei Eintreffen der Beamten lag der Mann nicht ansprechbar am Boden und zeigte sich stark alkoholisiert. Er spuckte wiederholt auf den Boden und reagierte aggressiv auf Ansprachen seitens der Beamtinnen und Beamten. Beim Versuch, dem 31-Jährigen aufzuhelfen, steigerte sich dessen Aggressivität weiter. Er zog sich teils aus und drohte, einen Bahnmitarbeiter zu schlagen. Die Beamten fesselten den Mann, der dabei erheblichen Widerstand leistete und weiter um sich spuckte.

Angriff auf die Polizistin

Wegen des Widerstands war ein Transport zur Wache nicht direkt möglich. Die Einsatzkräfte mussten den Mann tragen. Währenddessen riss sich der 31-Jährige kurzzeitig los und trat gezielt einer Beamtin mit dem Fuß gegen den Kopf. Die Polizistin erlitt Hämatome im Gesicht, konnte ihren Dienst nach ärztlicher Abklärung jedoch fortsetzen.

Hintergrund des Täters

Der Angreifer ist polnischer Staatsangehöriger. Er wurde zur Unterbindung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen. Gegen ihn wurden Ermittlungen wegen tätlichen Angriffs, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

Einordnung für NRW

Der Vorfall unterstreicht die zunehmenden Herausforderungen im öffentlichen Personennahverkehr und an Bahnhöfen – für Einsatzkräfte wie auch das Sicherheitsempfinden der Reisenden.

Ausblick

Die Polizei ermittelt weiter gegen den 31-Jährigen. Die Sicherheitslage in Bahnhöfen bleibt angespannt und wird weiterhin ein zentrales Thema für Behörden und Personal im Bahnverkehr sein.

Quellen

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