Einsatzkräfte durchsuchen zahlreiche Objekte im Raum NRW und entdecken Betäubungsmittel sowie Diebesgut.
Am frühen Dienstagmorgen, dem 10. Februar, hat die Polizei in Nordrhein-Westfalen mehrere Örtlichkeiten im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens zur Bekämpfung der Betäubungsmittelkriminalität durchsucht. Insgesamt wurden 18 Objekte im Kreis Olpe sowie sieben Objekte in Städten wie Bochum und Dortmund untersucht.
Die Aktion fand unter Einsatz einer starken Polizeipräsenz statt, unter anderem waren Beamte der Kreispolizeibehörde Olpe sowie weitreichend unterstützende Kräfte und Diensthundeführer beteiligt. Bei den Durchsuchungen wurden verschiedene Beweismittel sichergestellt, darunter Betäubungsmittel im zweistelligen Kilobereich, Bargeld in vierstelliger Höhe sowie mehrere Schreckschusswaffen. Zudem wurden zwei Cannabisplantagen aufgedeckt.
Im Rahmen des Einsatzes konnten fünf Personen vorläufig festgenommen werden; drei dieser Personen stehen nun vor einem Haftrichter. Erste Hinweise auf den Drogenhandel, insbesondere mit Cannabis und Amphetamin, wurden bereits seit einem Jahr ermittelt, was zu diesem umfassenden Einsatz führte. Bereits zuvor waren bei ähnlichen Maßnahmen bedeutende Mengen an Drogen und weiteren Beweismitteln sichergestellt worden.
Die Polizei stellt fest, dass durch die Maßnahmen zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr für die Öffentlichkeit bestand. Weitere Details zu dem laufenden Verfahren werden nicht veröffentlicht.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!