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Weiberfastnacht im Kreis Gütersloh verläuft ruhig
13. Februar 2026

Die Feierlichkeiten zu Altweiber im Kreis Gütersloh verliefen aus polizeilicher Sicht in Ruhe.

Ruhige Feierlichkeiten zu Weiberfastnacht

Die Feierlichkeiten zu Altweiber am 12. Februar im Kreis Gütersloh sind sowohl am Tag als auch in der Nacht ohne größere Zwischenfälle verlaufen. In den drei Hochburgen Schloß Holte-Stukenbrock, Rietberg und Harsewinkel waren zahlreiche Einsatzkräfte vor Ort, die neben der allgemeinen Sicherheitskontrolle auch verstärkt Personenkontrollen durchführten. Diese konzentrierten sich insbesondere auf das bestehende Waffenverbot bei öffentlichen Veranstaltungen.

Bei den Kontrollen wurden zwei Besucher in Schloß Holte-Stukenbrock und Rietberg festgestellt, die ein Messer mit sich führten. Zudem wurden in Rietberg vier Anscheinswaffen sichergestellt. Den betreffenden Personen wurden entsprechende Verfahren angeleitet und die Waffen sichergestellt.

Die Polizei hatte insgesamt acht Ermittlungsverfahren eingeleitet, die verschiedene Delikte wie einfache Körperverletzungen, Diebstahl sowie Verstöße gegen das Waffengesetz umfassten. In Schloß Holte-Stukenbrock waren schätzungsweise 3.000 Menschen zugegen, was einen Rückgang zu den Vorjahren darstellt. Dort wurden auch zwölf Platzverweise ausgesprochen und eine Person in Gewahrsam genommen.

Ähnlich verhielt es sich in Rietberg, wo die Besucherzahl auf etwa 5.500 geschätzt wurde. Hier wurden elf Strafanzeigen wegen Körperverletzung und Waffengesetzen ausgestellt, vier Anscheinswaffen beschlagnahmt und ebenso mehrere Platzverweise ausgesprochen. In Harsewinkel waren rund 400 Karnevalisten aktiv, hier kam es zu einem Vorfall, bei dem eine Person Widerstand gegen die Polizei leistete und ebenfalls in Gewahrsam genommen wurde.

Insgesamt wurde ein ruhiger Verlauf der Feierlichkeiten festgestellt, jedoch wird die Polizei auch während der kommenden Karnevalsveranstaltungen verstärkt Kontrollmaßnahmen durchführen.

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