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Messerattacke bei Karnevalsfeier in Grefrath: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt
16. Februar 2026

Messerattacke bei Karnevalsfeier in Grefrath: 20-Jähriger lebensgefährlich verletzt, 16-jähriger Tatverdächtiger festgenommen.

Worum es geht

Bei einer Karnevalsfeier in Grefrath am Niederrhein ist ein 20-jähriger Mann am späten Abend niedergestochen und lebensgefährlich verletzt worden. Ein 16-jähriger Jugendlicher steht unter Verdacht, die Tat begangen zu haben und wurde festgenommen. Die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung sind noch unklar.
Quelle: STERN.de

Die wichtigsten Fakten

  • Die Tat ereignete sich kurz vor Mitternacht auf einem Parkplatz neben einem Eissportzentrum in Grefrath, wo Hunderte Menschen eine Karnevalsfeier an Altweiber besuchten.
  • Der 20-jährige Mann wurde bei der Attacke lebensgefährlich verletzt und wird weiter im Krankenhaus behandelt. Sein Zustand hat sich stabilisiert.
  • Die Polizei konnte einen 16-jährigen mutmaßlichen Täter mit afghanischer Staatsangehörigkeit festnehmen. Ihm wird versuchter Totschlag vorgeworfen.
  • Nach bisherigen Ermittlungen kam es zuvor zu einem Streit zwischen dem Opfer und einem Trio, zu dem der Tatverdächtige gehörte.

Hintergrund der Tat

Zeugenaussagen zufolge eskalierte ein Streit auf dem Parkplatz, in dessen Verlauf der 16-Jährige ein Messer zückte und auf das Opfer einstach. Nach der Tat floh der Verdächtige mit einem weiteren Mann vom Tatort. Ein dritter Beteiligter wurde noch vor Ort vorläufig festgenommen und später wieder freigelassen. Der Tatverdächtige und der zweite Flüchtige wurden kurze Zeit nach der Tat von der Polizei ergriffen bzw. stellten sich selbst.

Einordnung für NRW

Solche Gewalttaten am Rande von Großveranstaltungen wie Karnevalsfeiern sorgen immer wieder für große öffentliche Aufmerksamkeit und werfen Fragen nach der Sicherheit bei Feierlichkeiten auf. Für Grefrath und die Region am Niederrhein ist diese Messerattacke ein schwerwiegendes Ereignis, das die Ermittlungen einer Mordkommission nach sich zieht.

Ausblick

Gegen den 16-jährigen Tatverdächtigen wurde Untersuchungshaft beantragt, während die beiden anderen Beteiligten wieder auf freiem Fuß sind. Die Polizei und die Mordkommission setzen die Ermittlungen fort. Die Hintergründe des Streits und der genauen Tatgeschehens sind weiterhin Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Die Bevölkerung wird um Zurückhaltung bei Spekulationen gebeten.

Quellen

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