Am Tulpensonntag verliefen die Einsätze der Feuerwehr und Rettungsdienste in Düsseldorf vergleichsweise ruhig.
Am Tulpensonntag, der von wechselhaftem Wetter geprägt war, feierten die Karnevalisten in Düsseldorf ausgelassen. Die Feuerwehr und Rettungsdienste waren gut vorbereitet und hatten eine detaillierte Einsatzplanung in Kraft gesetzt, um im Notfall schnell reagieren zu können.
Die Einsatzkräfte betreuten bis in den späten Abend insgesamt 56 Personen in den Erste-Hilfe-Bereichen. Von diesen mussten 29 in ein Krankenhaus transportiert werden. Lediglich ein Mensch verletzte sich an Glasscherben, im Vergleich zu 17 Vorfällen im Vorjahr. Zehn Jugendliche erforderten Unterstützung aufgrund von übermäßigem Alkoholkonsum.
Insgesamt rückten die Rettungsdienste zu 251 Einsätzen aus, was einen Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren darstellt. 37 Mal unterstützte zusätzlich ein Notarzt die medizinische Versorgung. Die Feuerwehr war bei 11 Feuermeldungen und 18 technischen Hilfeleistungen im Einsatz.
Bis 7 Uhr am Montagmorgen zählte die Leitstelle insgesamt 346 Einsätze, was ein ähnliches Niveau wie in den Vorjahren zeigt. Die Feuerwehr erhielt Unterstützung durch Freiwillige und lokale Hilfsorganisationen, die sich aktiv um die Sicherheit der Feiernden kümmerten.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!