Die Polizei Gelsenkirchen führte Kontrollen im gewerblichen Verkehr während der ROADPOL-Aktionswoche durch.
Im Rahmen der europaweiten ROADPOL-Aktionswoche „Truck & Bus“ führte die Polizei Gelsenkirchen vom 9. bis 15. Februar 2026 umfassende Kontrollen im gewerblichen Personen- und Güterverkehr durch. Ziel dieser Aktivitäten war die Erhöhung der Verkehrssicherheit.
Am Donnerstag, 12. Februar 2026, kontrollierten die Beamten zwischen 7 und 15 Uhr 33 Fahrzeuge. Zwei Fahrzeugführer wurden angezeigt, da sie ohne Fahrerlaubnis fuhren. Des Weiteren fielen 36 Verstöße auf, die in Verwarngelder mündeten, unter anderem wegen mangelhafter Ladungssicherung und nicht mitgeführtem Warnmaterial.
Ein zusätzliches Augenmerk galt auch den technischen Bedingungen der Fahrzeuge. Bei einer Kontrolle am 11. Februar musste die Polizei einen Volkswagen sicherstellen, bei dem mutmaßliche technische Veränderungen festgestellt wurden, die nicht ordnungsgemäß dokumentiert waren.
Insgesamt wurden während der Aktionswoche 127 Fahrzeuge kontrolliert, dabei wurden 34 Ordnungswidrigkeiten erfasst. Die Beamten ahndeten diverse Verstöße, darunter Mobiltelefon-Nutzung am Steuer, Geschwindigkeitsüberschreitungen und fehlende Dokumente bei Schwertransporten. In mehreren Fällen wurde die Weiterfahrt der Fahrzeuge untersagt.
Die Polizei Gelsenkirchen wird auch weiterhin an ähnlichen Maßnahmen teilnehmen, um die Verkehrssicherheit im öffentlichen Straßenverkehr zu verbessern.
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