Die Polizei Dortmund führte zahlreiche Kontrollen während des Karnevals durch. Insgesamt blieb die Veranstaltung friedlich.
Die Einsatzkräfte des Präsenzkonzepts Fokus waren auch rund um das Karnevalswochenende in Dortmund aktiv. Sie kontrollierten konsequent Verstöße und setzten einen besonderen Fokus auf das Mitführen von Waffen und gefährlichen Gegenständen. Bei Kontrollen wurden mehrere Messertrageverbote durchgesetzt, wobei einige Personen mit gefährlichen Utensilien angetroffen wurden.
Zusätzlich fanden die Beamten bei ihren Kontrollen Betäubungsmittel wie Cannabis und Kokain, während sie in der Innenstadt und rund um den Hauptbahnhof mehrere illegale Verkaufsaktivitäten beobachteten. 207 Personen und 73 Fahrzeuge wurden zwischen Donnerstag und Montag kontrolliert. 107 Platzverweise wurden ausgesprochen und 27 Strafanzeigen gefertigt.
Der traditionelle Rosenmontagszug verzeichnete in diesem Jahr rund 75.000 Teilnehmer und verlief aus polizeilicher Sicht ohne nennenswerte Störungen. Die regelmäßigen Kontrollen durch uniformierte und zivile Einsatzkräfte werden fortgesetzt.
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