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Illegales Autorennen? Sechs junge Menschen bei Unfall in Hilden verletzt
18. Februar 2026

Illegales Autorennen? Sechs junge Menschen bei Unfall in Hilden leicht verletzt. Polizei ermittelt zum Unfallhergang.

Schwerer Unfall in Hilden – Verdacht auf illegales Autorennen

In der Nacht auf Mittwoch, den 18. Februar 2026, kam es auf der Benrather Straße in Hilden zu einem schweren Verkehrsunfall. Insgesamt sechs junge Menschen im Alter von 16 bis 19 Jahren wurden dabei verletzt. Die Polizei untersucht, ob ein illegales Autorennen Auslöser des Vorfalls war. Alle Beteiligten hatten Glück im Unglück: Nach bisherigen Erkenntnissen wurden sie nur leicht verletzt und zur Kontrolle in umliegende Krankenhäuser gebracht (Express).

Worum es geht

Um etwa 0:35 Uhr kollidierten auf der Benrather Straße ein Renault Clio und ein VW Tiguan, in denen sich insgesamt sechs junge Menschen befanden. Die Unfallstelle glich einem Trümmerfeld: Fahrwerksteile und der Motor des Renault Clio wurden auf über 50 Meter verteilt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts auf ein illegales Autorennen und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung (deinhilden.de).

Die wichtigsten Fakten zum Unfall

Ersten Ermittlungen zufolge soll der 19-jährige Fahrer des Renault den 18-jährigen Fahrer des VW mit überhöhter Geschwindigkeit und rücksichtslos überholt haben. Zeugenaussagen zufolge waren vor dem Crash aufheulende Motoren zu hören. Aufgrund dieser Hinweise steht der Verdacht im Raum, dass sich die beiden Fahrer ein Rennen geliefert haben. Die Polizei hat ein Verfahren nach Paragraph 315d StGB eingeleitet und ein Unfallaufnahme-Team aus Düsseldorf hinzugezogen (Lokalkompass).

Hintergrund: Illegale Autorennen und ihre Gefahren

Illegale Autorennen stellen im Straßenverkehr ein erhebliches Risiko dar. Obwohl die Beteiligten in diesem Fall nur leicht verletzt wurden, hätte der Ausgang deutlich dramatischer sein können. Die Polizei Hilden nimmt den Vorfall sehr ernst und appelliert an Zeugen, sich zu melden (Polizei NRW).

Einordnung für NRW

Der aktuelle Unfall stellt ein weiteres Beispiel für die Risiken von überhöhtem Tempo und mutmaßlichen Straßenrennen dar. In Nordrhein-Westfalen kommt es immer wieder zu ähnlichen Vorfällen, die zu Ermittlungen nach Paragraph 315d StGB führen. Die Polizei arbeitet konsequent daran, solche Delikte zu verhindern und aufzuklären.

Ausblick: Weitere Ermittlungen und Zeugenaufruf

Die Ermittlungen sind noch im Gange. Die Polizei bittet weiterhin um Zeugenaussagen, insbesondere von Personen, die den Unfallhergang beobachtet haben oder andere relevante Hinweise geben können. Hinweise werden unter der Rufnummer 02103 898-6410 entgegengenommen.

Quellen

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