Einsatzkräfte der Polizei Hamm führten Geschwindigkeitsmessungen durch und ahndeten Verstöße.
Am Mittwoch, dem 18. Februar, führte die Polizei Hamm einen Schwerpunkteinsatz im Stadtgebiet durch. Im Rahmen des Sicherheitsprogramms lagen die Schwerpunkte auf Geschwindigkeitsmessungen an Orten, an denen zuvor Bürgerbeschwerden über überhöhte Geschwindigkeiten eingehen waren.
Bei der Kontrolle wurden 132 Fahrzeuge überprüft. In der Folge konnten 32 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt werden. In 30 Fällen wurde ein Verwarngeld verhängt, während in zwei Fällen mit einer Ordnungswidrigkeitenanzeige gerechnet werden muss. Zudem wurden 16 weitere Verstöße, darunter die Nutzung eines Smartphones während der Fahrt und das Nichttragen des Sicherheitsgurtes, registriert.
Ein weiterer Vorfall ereignete sich, als mehrere Kennzeichen sichergestellt wurden, die zur Entstempelung ausgeschrieben waren. Die Einsatzkräfte konnten die Eigentumsverhältnisse nicht klären und leiteten entsprechende Maßnahmen ein.
Die Polizei verfolgt mit ihren Kontrollen das Ziel, schwere Verkehrsunfälle aufgrund von Geschwindigkeitsübertretungen und Ablenkungen durch Smartphones zu verhindern. Auch zukünftig sind weitere Einsätze in dieser Art im Stadtgebiet geplant, um die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten.
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