Schwerer Unfall beim Veilchendienstagszug: 23-jährige Ordnerin lebensgefährlich verletzt. Polizei Mönchengladbach unterstützt Betroffene.
Beim Veilchendienstagszug am 17. Februar in Mönchengladbach kam es zu einem schweren Unfall: Eine 23-jährige Ordnerin geriet aus bislang ungeklärter Ursache unter einen Bus, der in den Karnevalszug involviert war. Ihr Zustand ist nach wie vor kritisch. Die Polizei Mönchengladbach bietet betroffenen Zeugen und Angehörigen Unterstützung an (Polizei Mönchengladbach).
Der Unfall ereignete sich gegen 15.30 Uhr. Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten die junge Frau schnell befreien und medizinisch versorgen. Sie wurde anschließend in ein Mönchengladbacher Krankenhaus gebracht und später auf die Intensivstation eines Klinikums im Ruhrgebiet verlegt. Lebensgefahr kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden.
Viele Besucherinnen und Besucher des Festzugs waren Augenzeugen des Unfalls. Nach aktuellem Stand der Ermittlungen gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ursache des Geschehens ist weiterhin unklar; die Ermittlungen dauern an.
Der Unfall hat zahlreiche Menschen vor Ort stark belastet – darunter Zeugen, Helfer sowie Angehörige. Das Team vom Verkehrsunfallopferschutz der Polizei war direkt vor Ort, um Betroffenen beizustehen. Die Polizei ruft alle, die Gesprächsbedarf haben oder Unterstützung wünschen, aktiv dazu auf, sich zu melden.
Der Zustand der verletzten Ordnerin bleibt kritisch. Die Ermittlungen zur Unfallursache werden fortgesetzt. Betroffene können sich weiterhin an die Polizei wenden. In dringenden Fällen empfiehlt sich der Polizeinotruf unter 110.
Wir informieren dich regelmäßig über aktuelle Nachrichten, Staus und wichtigen Themen - ohne Dich zu nerven!