Film-Eck Wermelskirchen – Historie und Rolle als Kultkino in NRW. Spannende Fakten und Entwicklung im Überblick.
Das Film-Eck Wermelskirchen ist eine feste Größe in der Kulturszene der Stadt. Das traditionsreiche Kino kann auf eine lange Geschichte zurückblicken – vom größten Saal der Rhein-Wupper-Stadt bis hin zum heutigen Service-Kino.
Das Film-Eck befindet sich in Wermelskirchen, Nordrhein-Westfalen, an der Telegrafenstraße 1. Das Gebäude wurde 1890 als „Reichshallen-Saal“ erbaut und 1927 begann dort der Kinobetrieb. Das Kino ist noch in Betrieb und gilt als kulturelles Kleinod der Stadt. film-eck.de
Das Film-Eck wurde am 14. Oktober 1927 eröffnet. Die Anzahl der Sitzplätze hat sich über die Jahrzehnte mehrfach verändert: von ursprünglich 300 (1927) über 373 (1940) bis hin zu 97 nach der Verkleinerung im Jahr 1986. Der Umbau führte zu einem deutlich gemütlicheren Charakter. allekinos.com
Der ursprüngliche Saal war einst der größte seiner Art in der Rhein-Wupper-Region. Nach der Stummfilmzeit wurde ab 1931 Tonfilm gezeigt. Nach dem Zweiten Weltkrieg fanden umfangreiche Umgestaltungen statt, darunter der Einbau einer neuen Bühne und fortlaufende Modernisierungen. Architekt Hanns Rüttgers prägte die Umbauten in den 1950er Jahren maßgeblich. allekinos.com
Mit seiner langen Tradition als Lichtspielhaus und Ort kultureller Begegnung ist das Film-Eck ein Beispiel für lebendige Kinokultur in Nordrhein-Westfalen. Die Anpassung an veränderte Zeiten, wie die Verkleinerung und die Umstellung zum Service-Kino 1986, zeigt den Stellenwert solcher Einrichtungen für das städtische Kulturleben. film-eck.de
Das Film-Eck bleibt ein wichtiger Treffpunkt für Kino- und Theaterfreunde in Wermelskirchen. Die kontinuierliche Anpassung an die Wünsche des Publikums und das Angebot von Service-Leistungen sichern seine weitere Bedeutung für die Stadt.
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