Die Kreispolizeibehörde Mettmann veröffentlicht die Polizeiliche Kriminalstatistik für 2025 mit Entwicklungen und Maßnahmen.
Die Kreispolizeibehörde Mettmann hat am 2. März 2026 die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2025 vorgestellt. Die Gesamtzahl der registrierten Straftaten ist im Vergleich zum Vorjahr leicht angestiegen und beträgt insgesamt 32.220 Fälle.
Die Aufklärungsquote ist von 54,31 auf 51,73 Prozent gesunken. Trotz dieser Zahlen liegt die Kriminalitätshäufigkeitszahl im Kreis Mettmann weiterhin unter dem Durchschnitt des Landes Nordrhein-Westfalen. Die Zunahme der Fallzahlen ist vor allem auf Delikte der leichten und mittleren Kriminalität zurückzuführen, während die registrierten Sexualdelikte in dem Jahr um 16 Prozent zurückgingen.
Besonders bemerkenswert ist der Anstieg der Wohnungseinbrüche, die von 779 auf 1.002 Fälle stiegen. Dies hat die Polizei dazu veranlasst, neue Maßnahmen zu ergreifen, um die Sicherheit der Bürger zu erhöhen.
In positiver Hinsicht wurde ein Rückgang bei Betrugsdelikten zum Nachteil von Senioren festgestellt, der sich von 1.762 auf 928 Fälle halbiert hat. Die Polizei plant, ihre Präventionsmaßnahmen in diesem Bereich weiter zu intensivieren.
Die Kreispolizeibehörde wird fortlaufend Strategien anpassen und bleiben dabei in enger Zusammenarbeit mit anderen Sicherheitsbehörden, um den Bürgern ein hohes Maß an Sicherheit zu gewährleisten.
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