Der Verkehrsdienst der Polizei führt Kontrollen zur Sicherheit von Radfahrern und E-Scooter-Nutzern durch.
Am Freitag, den 6. März, führte der Verkehrsdienst der Polizei in der Zeit von 6:00 Uhr bis 10:00 Uhr umfangreiche Verkehrskontrollen im Rahmen der Aktion Radschlag im Stadtgebiet von Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück durch. Ziel dieser Maßnahmen ist es, die Sicherheit von Radfahrern sowie von E-Scooter-Nutzern zu erhöhen und Verkehrsunfälle zu vermeiden.
Bei den Kontrollen wurden insgesamt 27 Verstöße von Radfahrern festgestellt. Diese betrafen unter anderem die Beleuchtungspflicht bei Dunkelheit, das Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung sowie das Missachten von Durchfahrtsverboten. Die Betroffenen mussten Verwarnungsgelder zahlen.
Neun Radfahrer wurden wegen der Nutzung von Mobiltelefonen während der Fahrt zur Kasse gebeten. Bei einem 16-jährigen E-Scooter-Fahrer stellte sich heraus, dass sein Roller deutlich schneller fuhr als erlaubt. Zudem ergaben sich Hinweise auf einen möglichen Drogenkonsum, was zu einer Blutprobe und dem Einleiten eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens führte.
Weitere Kontrollen zeigten, dass bei einigen E-Scooter-Fahrern der Versicherungsschutz abgelaufen war, was ebenfalls rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen wird.
Auch unter den Autofahrern wurden verschiedene Verstöße festgestellt, wobei in einer Fahrradstraße Geschwindigkeitsübertretungen und das Missachten der Gurtanlegepflicht zur Ahndung führten.
Die Polizei Gütersloh kündigte an, auch künftig regelmäßig Verkehrskontrollen durchzuführen, um die Sicherheit auf den Straßen zu erhöhen.
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