In der vergangenen Woche wurde ein Fahrzeug mit 122 km/h in einer 70er-Zone gemessen. Konsequenzen stehen bevor.
In der vergangenen Woche wurde ein Autofahrer auf der L600 in Reken mit einer Geschwindigkeit von 122 km/h anstelle der erlaubten 70 km/h gemessen. Der Verkehrsdienst der Polizei hatte vor Ort eine Messstelle eingerichtet und wird weiterhin Maßnahmen zur Geschwindigkeitsüberwachung durchführen.
Insgesamt wurden in den letzten Tagen an 26 verschiedenen Messstellen im Kreis Borken die Geschwindigkeiten von 6227 Fahrzeugen erfasst. Etwa 12 Prozent dieser Fahrzeuge überschritten die zulässige Höchstgeschwindigkeit, was zu 179 Ordnungswidrigkeitsverfahren, 541 Verwarngeldern und 8 Fahrverboten führte.
Besonders besorgniserregend sind gravierende Überschreitungen, die unter anderem an folgenden Stellen registriert wurden: In Ahaus-Graes wurde innerorts eine Geschwindigkeit von 60 km/h anstelle der erlaubten 30 km/h festgestellt, während auf dem Ahauser Damm in Gescher 112 km/h bei maximal erlaubten 70 km/h ermittelt wurden. Zudem wurde in Rhede auf der Südstraße innerorts mit 64 km/h eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h überschritten.
Überhöhte Geschwindigkeit gilt als eine der Hauptursachen für Verkehrsunfälle und stellt eine ernste Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer dar. Der Verkehrsdienst wird seine Kontrollmaßnahmen in der kommenden Woche fortsetzen.
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