Eine 83-Jährige fiel auf eine unseriöse Anlagestrategie herein. Polizei gibt Präventionshinweise.
Im Kreis Kleve ist eine 83-jährige Frau Opfer eines Betrugs mit einer angeblichen KI-gestützten Anlagestrategie geworden. Die Frau wurde Mitte Januar auf die Anlagestrategie aufmerksam und öffnete bis Anfang März mehrere Internetseiten, die inzwischen nicht mehr verfügbar sind. Auf diesen Seiten wurde sie zur Zahlung eines niedrigen dreistelligen Betrags aufgefordert. Nachdem sie persönliche Informationen preisgab, konnte sie ihren vermeintlichen Kontostand einsehen und sah innerhalb weniger Tage einen angeblichen Gewinn.
Im weiteren Verlauf kommunizierte die Geschädigte schriftlich sowie telefonisch mit einem Betrüger, der sich als Broker ausgab und sie zu weiteren Zahlungen drängte. Die Frau ging davon aus, dass diese Zahlungen notwendig seien, um die Gewinne auszahlen zu lassen. Nach dem Ende der Kommunikation mit dem angeblichen Broker stellte sie fest, dass von ihren Konten ein niedriger sechsstelliger Betrag abgehoben und die Konten geschlossen worden waren.
Die Polizei warnt vor derartigen Betrügsmaschen und gibt die folgenden Hinweise:
Weitere Informationen zu Betrugsmaschen finden Sie auf der Webseite der Kreispolizeibehörde Kleve.
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