Brand in Rettungswachen-Standort der Malteser in Wuppertal: Großaufgebot der Feuerwehr bekämpft weiterhin massive Flammen.
In der Nacht auf den 12. März 2026 ist am Schwabenweg in Wuppertal-Ostersbaum der Rettungswachen-Standort der Malteser Hilfsdienstes in voller Ausdehnung in Brand geraten. Die Feuerwehr ist mit einem Großaufgebot im Einsatz, das Feuer ist weiterhin nicht unter Kontrolle.
Die Feuerwehr Wuppertal wurde um 23:37 Uhr alarmiert und fand beim Eintreffen bereits einen großflächigen Brand vor. Sofort wurden zusätzliche Einsatzkräfte nachgefordert. Der Brand betrifft die Rettungswache der Malteser am Schwabenweg und sorgt für eine massive Rauchentwicklung im betroffenen Stadtteil.
Aktuell befindet sich die Feuerwehr mit 104 Einsatzkräften vor Ort. Es wurden vier Einsatzabschnitte gebildet und ein massiver Löschangriff läuft weiterhin. Verletzt wurde nach bisherigen Informationen niemand. Die Feuerwehr hat den sogenannten Stadtalarm ausgelöst und damit alle verfügbaren Einsatzkräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Die verwaisten Wachen der Berufsfeuerwehr übernimmt die Freiwillige Feuerwehr. Ein Führungsstab wurde zur Koordination der komplexen Lage auf der Hauptfeuer- und Rettungswache einberufen.
Der Brand sorgt für erhebliche Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung in angrenzenden Wohngebieten. Daher wurde die Bevölkerung im betroffenen Umkreis per Warnapp aufgerufen, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Lage ist weiterhin kritisch und die Feuerwehr arbeitet mit allen verfügbaren Mitteln an der Eindämmung des Brandes.
Großbrände wie dieser beim Rettungswachen-Standort der Malteser sind selten, erfordern jedoch aufgrund ihrer Bedeutung für die Notfallversorgung einen besonderen Einsatz aller Kräfte. Der Vorfall unterstreicht die enge Zusammenarbeit zwischen Berufsfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Führungsstab in akuten Ausnahmefällen in Nordrhein-Westfalen.
Die Löscharbeiten dauern zum jetzigen Zeitpunkt weiter an. Es wird erwartet, dass die Feuerwehr fortlaufend neue Informationen zu Schadenslage und Einsatzdauer veröffentlicht. Die Bevölkerung wird gebeten, weiterhin aufmerksam zu bleiben und aktuelle Hinweise der Feuerwehr zu beachten.
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